| Flammkuchen mit Zwiebel und Speck |
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Dienstag, 9. Oktober 2012
Klassischer Flammkuchen
Ein schnelles unkompliziertes Gericht, das im Grunde immer gelingt und wirklich lecker schmeckt.
Der Teig ist in einer halben Stunde einsatzfähig, in der Zwischenzeit kann man den Belag schon mal Vorbereiten und das Rohr vorheizen. Dann kann man mit wenigen Handgriffen nach einer Dreiviertelstunde das fertige Essen auf den Tisch stellen.
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Mittwoch, 29. August 2012
Lauwarmer Shrimp-Paradeissalat
Das Rezept war eigentlich gar nicht zum Verbloggen gedacht, hat aber dann so schön frisch und lecker geschmeckt, dass ich es doch fotografiert habe. Das Gericht ist noch dazu so schnell zubereitet, dass ich es bestimmt bald wieder machen werde.
| Lauwarmer Shrimp-Paradeissalat |
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Freitag, 24. August 2012
Asiatische Gemüsepfanne mit Huhn
Weil die Melanzani mit Fischgeschmack so lecker waren, habe ich die Gewürze auch gleich für eine Gemüsepfanne mit Huhn verwendet. Eigentlich gar nicht für das verbloggen geplant, war es dann doch so lecker und farbenfroh, dass ich es fotografiert habe.
| Bunte Gemüsepfanne mit Hühnerbrust |
Melanzani mit Fischgeschmack
Schon länger haben mich die Auberginen mit Fischgeschmack von Barbaras Spielwiese angelacht. Wie sie erklärt schmecken die Melanzan nicht nach Fisch, sondern werden mit einer Sauce gewürzt, die man sonst für Fisch verwendet. Also keine Auberginen mit Fischgeschmack sondern Auberginen mit Fischgewürz sozusagen.
Da es sich um ein authentisches chinsesisches Rezept handelt, habe ich mich diesmal so weit es ging an die Vorgaben gehalten. Zutatentechnisch habe ich genommen was gerade daheim war (Reisessig statt chinesischem Essig, ist das das gleiche???)
Da es sich um ein authentisches chinsesisches Rezept handelt, habe ich mich diesmal so weit es ging an die Vorgaben gehalten. Zutatentechnisch habe ich genommen was gerade daheim war (Reisessig statt chinesischem Essig, ist das das gleiche???)
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Montag, 6. August 2012
Champignon-Schafkäse Tarte
Im Gegensatz zu mir ist mein Liebster leider kein so großer Schwammerl-Fan. Hin und wieder muss es aber trotzdem sein, da brauch ich meine Schwammerl-Dröhnung. Letzte Woche war er außer Haus, da hat es sich schön getroffen. Im Supermarkt habe ich braune Champignons entdeckt, im Kühlschrank war noch Schafkäse warum also keine Tarte backen...
| Champignon-Schafkäse-Tarte |
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Freitag, 27. Juli 2012
Brokkoli-Paradeiser-Schafskäse-Salat
Sowohl farblich als auch geschmacklich eine tolle Kombination:
Einen ähnlichen Salat habe ich in Kanada einmal gegessen und auch auf Barbaras Spielwiese findet man einen lauwarmen Brokkolisalat. Dort allerdings mit Paprika statt Tomaten.
| Brokkoli-Schafkäse-Paradeisersalat |
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Sonntag, 22. Juli 2012
Orecchiette - Ohrennudeln
Diese Nudelform ist vor allem für jene geeignet, die keine Nudelmaschine haben da für Orecchiette der Teig nicht dünn ausgerollt werden muss.
| Orecchiette natur und mit Tomaten-Teig |
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Nudeln selbst gemacht
Letzte Woche habe ich mit meiner Nichte Sabrina Nudeln gemacht. Es war wirklich lustig und bei weitem nicht so aufwändig wie man im ersten Moment denkt. Wer schon einmal selber Germteig oder Mürbteig gemacht hat, wird auch beim Nudelteig keine Probleme haben. Wer nicht über den Luxus einer Nudelmaschine verfügt, muss sich halt mit dem guten alten Nudelwalker (drum heißt er ja auch so) zufrieden geben.
Apropos Nudelmaschine: Ich war bis letzte Woche kein Nudelmaschinenbesitzer, hab mir aber gedacht, das wird schon gehen. Und wirklich: der erste Teig war recht flott ausgerollt. Der Teig ist schön elastisch und klebt nicht ungut auf der Arbeitsplatte. Hauchdünn wird er zwar nicht, das hat am Ende aber nicht gestört. Wie ich also gerade am Nudelwalken bin, ruft Anni, meine Schwiegermama in spe, an: Sie sitzt gerade mit Tante Grete beim Kaffee und erzählt, dass ich mit Sabrina gerade am Nudeln machen bin. Da fällt Tante Grete ein, dass sie ja noch eine nigelnagelneue Nudelmaschine am Dachboden stehen hat. Und weil die Tante so nett ist, schenkt sie mir auch gleich die Nudelmaschine. Tja, und so bin ich zum Nudelmaschinenbesitzer geworden, jetzt ist das Nudeln machen wirklich easy-cheesy!
Beim Reden kommen die Leut zam - das hat sich mal wieder bewahrheitet. Danke an Anni und Tante Grete!
Nun aber zurück zu den Nudeln selbst. Wir haben verschiedene Teige gemacht: klassisch, mit getrocknetem Thymian und mit blauer Lebensmittelfarbe gefärbt. Ein anderes Mal habe ich den Teig mit Tomatenmark rot gefärbt.
Daraus wurden dann Ravioli, Tortellini, Tagliatelle (Bandnudeln) und Farfalle (Schmetterlings- bzw. Mascherlnudeln). Ein paar Tage später habe ich nochmal Nudeln gemacht und Orecchiette (Nudeln die aussehen wie kleine Ohren) geformt. Die sind auch für Nicht-Nudelmaschinenbesitzer zu empfehlen, weil der Teig dafür nicht dünn ausgerollt werden muss.
Apropos Nudelmaschine: Ich war bis letzte Woche kein Nudelmaschinenbesitzer, hab mir aber gedacht, das wird schon gehen. Und wirklich: der erste Teig war recht flott ausgerollt. Der Teig ist schön elastisch und klebt nicht ungut auf der Arbeitsplatte. Hauchdünn wird er zwar nicht, das hat am Ende aber nicht gestört. Wie ich also gerade am Nudelwalken bin, ruft Anni, meine Schwiegermama in spe, an: Sie sitzt gerade mit Tante Grete beim Kaffee und erzählt, dass ich mit Sabrina gerade am Nudeln machen bin. Da fällt Tante Grete ein, dass sie ja noch eine nigelnagelneue Nudelmaschine am Dachboden stehen hat. Und weil die Tante so nett ist, schenkt sie mir auch gleich die Nudelmaschine. Tja, und so bin ich zum Nudelmaschinenbesitzer geworden, jetzt ist das Nudeln machen wirklich easy-cheesy!
Beim Reden kommen die Leut zam - das hat sich mal wieder bewahrheitet. Danke an Anni und Tante Grete!
Nun aber zurück zu den Nudeln selbst. Wir haben verschiedene Teige gemacht: klassisch, mit getrocknetem Thymian und mit blauer Lebensmittelfarbe gefärbt. Ein anderes Mal habe ich den Teig mit Tomatenmark rot gefärbt.
Daraus wurden dann Ravioli, Tortellini, Tagliatelle (Bandnudeln) und Farfalle (Schmetterlings- bzw. Mascherlnudeln). Ein paar Tage später habe ich nochmal Nudeln gemacht und Orecchiette (Nudeln die aussehen wie kleine Ohren) geformt. Die sind auch für Nicht-Nudelmaschinenbesitzer zu empfehlen, weil der Teig dafür nicht dünn ausgerollt werden muss.
| hinten: weiße und blaue Tagliatelle Mitte: Ravioli - natur und mit Thymian im Teig vorne: Farfalle - natur und mit Thymian im Teig |
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Montag, 7. Mai 2012
Spaghetti Carbonara
Ein italienischer Klassiker: Spaghetti Köhler Art. Wegen der Zutaten eher ein Gericht für alle, die auch so hart arbeiten wie ein Köhler. Hier folgt die original italienische Zubereitungsart. Es gibt auch ein Pseudo-Spaghetti Carbonara Rezept (mit Schlagobers, Schinken und Knoblauch) das dem österreichischen Gaumen im Normalfall ebenfalls zusagt. Das darf man aber vor echten, patriotischen Italienern nicht laut sagen... Hier ein Verfächter der originalen Carbonara-Version mit genauester Carbonara-Beschreibung.
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Bärlauchpesto
Pesto sind im Grunde immer die gleichen Zutaten: Parmesan, Olivenöl, diverse Nüsse (Pinienkerne, Cashews, Walnüsse... und eine namens- und geschmacksgebende Komponente wie zum Beispiel Basilikum oder Bärlauch. Ich habe auch letztens von einem Pesto mit jungen Radieschenblättern gelesen, das habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.
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Dienstag, 3. April 2012
Lachs-Kren Palatschinken
Wie bereits erwähnt sind Palatschinken vielseitig einsetzbar. Ich habe eine kalte, fischige Version gemacht. Wir haben sie mit Salat als Hauptspeise gegessen, es wäre aber auch eine nette Vorspeise.
Sonntag, 1. April 2012
Erdäpfelpüree
Geht wirklich schnell und unkompliziert: Erdäpfelpüree.
Selbst gemachtes Püree ist kein Vergleich zur Instant-Variante, die meiner Meinung nach eigentlich nicht mal im gleichen Satz genannt werden dürfte *zwinker*.
Viel falsch kann man bei Erdäpfelpüree nicht machen. Es ist egal, wie groß die Kartoffelstücke sind, ob sie ins kalte Wasser gegeben und dann gekocht werden, oder gleich im heißen Wasser landen. Mehlige Kartoffeln sind für Püree besser als speckige/festkochende geeignet. Die (Geschmacks-)welt geht aber auch nicht unter, wenn man nur festkochende/speckige daheim hat und diese verwendet. Hab ich auch schon des Öfteren gemacht...
Wichtig ist nur:
Selbst gemachtes Püree ist kein Vergleich zur Instant-Variante, die meiner Meinung nach eigentlich nicht mal im gleichen Satz genannt werden dürfte *zwinker*.
Viel falsch kann man bei Erdäpfelpüree nicht machen. Es ist egal, wie groß die Kartoffelstücke sind, ob sie ins kalte Wasser gegeben und dann gekocht werden, oder gleich im heißen Wasser landen. Mehlige Kartoffeln sind für Püree besser als speckige/festkochende geeignet. Die (Geschmacks-)welt geht aber auch nicht unter, wenn man nur festkochende/speckige daheim hat und diese verwendet. Hab ich auch schon des Öfteren gemacht...
Wichtig ist nur:
- Geschälte Erdäpfel kochen
- heiße Milch zu den gekochten Erdäpfeln geben
- das Püree nicht zu viel rühren, stampfen oder gar mit dem Zauberstab pürieren (sonst hat man 1A Tapetenkleister statt Erdäpfelpüree)
| Erdäpfelpüree, hier zu sehen beim Gericht Himmel & Erde |
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Himmel & Erde
Der Name Himmel und Erde bezieht sich auf die beiden "Äpfel" die verkocht werden:
Himmel steht für die Frucht Apfel, die hoch in den Bäumen, also im Himmel wächst
Erde steht für die Äpfel die in der Erde wachsen: Erdäpfel
Frage: Wofür stehen Blunze und Zwiebel? Engel und Teufel???
Die Kartoffel-Blunze-Apfel-Zwiebel-Mischung hat einmal Horst Lichter in einer der unzähligen Fernsehkochschows zubereitet. Das hat mich gleich interessiert, darum habe ich das Rezept einfach mal nachgekocht. Mittlerweile ist Himmel & Erde immer wieder auf unseren Tellern zu finden.
| Himmel & Erde |
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Montag, 19. März 2012
Chicken Adobo
Letztens hat mir meinen Liebster das Rezept für Chicken Adobo im Red Bulletin Magazin gezeigt. Dazu gab es einen dezenten Hinweis von ihm, dass es toll wäre, wenn ich das Gericht einmal nachkochen würde. Das habe ich dann auch gemacht und es war sehr lecker. Die Kombination aus Essig, Sojasauce und dem Lorbeer hat dem Huhn ein ganz eigenes Aroma verliehen. Das Einlegen über Nacht hat das Fleisch wunderbar zart gemacht.
Adobo ist ein philippinisches Gericht oder sogar das philippinische Nationalgericht. Es bezeichnet aber anscheinend auch das Zubereitungsverfahren und die Geschmacksrichtung. Wer mehr erfahren möchte: google helps you J
Adobo ist ein philippinisches Gericht oder sogar das philippinische Nationalgericht. Es bezeichnet aber anscheinend auch das Zubereitungsverfahren und die Geschmacksrichtung. Wer mehr erfahren möchte: google helps you J
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| Chicken Adobo mit Reis |
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Dienstag, 13. März 2012
Caesar Salad
Ein amerikanischer Klassiker, der auf Grund der deftigen Zutaten der Marinade lieber als eigener Gang gegessen werden sollte. Als kleiner Salat neben der Hauptspeise eignet er sich nur bei leichten Speisen (gegrillter Fisch).
| Caesar Salad mit knusprigen Speckstreifen |
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Donnerstag, 8. März 2012
Feta im Speckmantel auf mediterranem Salat
Zutaten für 4 Personen:
150 g Vogerlsalat
1 gelber Paprika
2 Paradeiser
1 Zucchini
250 g Feta
200 g Frühstücksspeck
4 EL milder Balsamico
3 EL Olivenöl
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer
Quelle: verschiedene Restaurants, frei nachgekocht
Zubereitung:
Vogerlsalat waschen, eventuelle Wurzeln entfernen und in eine große Schüssel geben. Paprika entkernen, vierteln, in ca. 1 cm breite Streifen schneiden, Paradeiser vierteln und ebenfalls in die Schüssel geben.
Zucchini der Länge nach Vierteln und in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. In einer Pfanne mit einem Schuss Pflanzenöl anrösten. Sobald die Zucchini Farbe genommen haben, sind sie auch schon fertig. Die noch warmen Zucchini inzwischen auf einem Teller beiseitestellen. Gibt man sie jetzt schon zu den anderen Zutaten in die Schüssel, fällt der Vogerlsalat sofort zusammen.
Feta in 8 nicht zu kleinen Würfel schneiden, mit dem Frühstücksspeck umwickeln und in einer heißen Pfanne von allen Seiten anbraten.
Währenddessen aus Balsamico, Olivenöl, Zucker, Salz und Pfeffer eine Marinade mischen. Die Zucchini unter das restliche Gemüse mischen und alles mit der Marinade vermengen.
Den Salat auf Tellern anrichten, pro Portion 2 Stück Feta-Speck-Würfel oben drauf setzen und noch heiß genießen.
150 g Vogerlsalat
1 gelber Paprika
2 Paradeiser
1 Zucchini
250 g Feta
200 g Frühstücksspeck
4 EL milder Balsamico
3 EL Olivenöl
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer
Quelle: verschiedene Restaurants, frei nachgekocht
Zubereitung:
Vogerlsalat waschen, eventuelle Wurzeln entfernen und in eine große Schüssel geben. Paprika entkernen, vierteln, in ca. 1 cm breite Streifen schneiden, Paradeiser vierteln und ebenfalls in die Schüssel geben.
Zucchini der Länge nach Vierteln und in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. In einer Pfanne mit einem Schuss Pflanzenöl anrösten. Sobald die Zucchini Farbe genommen haben, sind sie auch schon fertig. Die noch warmen Zucchini inzwischen auf einem Teller beiseitestellen. Gibt man sie jetzt schon zu den anderen Zutaten in die Schüssel, fällt der Vogerlsalat sofort zusammen.
Feta in 8 nicht zu kleinen Würfel schneiden, mit dem Frühstücksspeck umwickeln und in einer heißen Pfanne von allen Seiten anbraten.
Währenddessen aus Balsamico, Olivenöl, Zucker, Salz und Pfeffer eine Marinade mischen. Die Zucchini unter das restliche Gemüse mischen und alles mit der Marinade vermengen.
Den Salat auf Tellern anrichten, pro Portion 2 Stück Feta-Speck-Würfel oben drauf setzen und noch heiß genießen.
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| Feta im Speckmantel auf mediterranem Salat |
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Warmer Karotten-Brokkoli Salat
Letztens hatte ich nicht wirklich eine Idee für das Nachtmahlessen. Im Kühlschrank fanden sich dann unter anderem Karotten, Brokkoli und eine Orange. Da habe ich mich an einen Salat aus gebratenen Karotten und Avokados von Jamie Oliver aus Jamie at Home erinnert. In dem Rezept werden die Karotten kurz vorgekocht, dann im Backrohr gebraten und bekommen eine Marinade aus Zitronen- und Orangensaft. Da ich nicht alle Zutaten 1:1 im Haus hatte und mein Liebster nicht unbedingt ein Avokado-Fan ist, habe ich einfach improvisiert. Herausgekommen ist ein warmer Karotten-Brokkoli Salat mit Schopf-Streifen und Baguette.
Zutaten für 3-4 Personen:
1 Kopf Broccoli
7 große Karotten
2 Schopf-Koteletts (oder nach Belieben anderes Fleisch, oder gar kein Fleisch)
1 Baguette
Thymian
Olivenöl
8 EL frisch gepresster Orangensaft
4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Quelle: frei nach Jamie Oliver (Sendung Jamie at Home)
Zubereitung:
Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen, Karotten schälen und der länge nach vierteln. 8-10 Minuten garen, die Karotten sollten aber noch leichten Biss haben. Karotten aus dem Wasser heben (Wasser für den Broccoli aufheben) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit Salz, Pfeffer, Thymian und Olivenöl würzen und im Backrohr bei 180°C ca. 25 Minuten braten, bis die Karotten gut gebräunt sind.
Broccoli in mundgerechte Röschen teilen und ca. 4 Minuten (je nach Größe der Röschen) bevor die Karotten im Backrohr fertig sind, im Karottenwasser kochen. Es ist wichtig, dass der Broccoli noch schön knackig ist, sonst wird der ganze Salat zu breiig. Da der Broccoli gleich gegessen wird, muss er nicht abgeschreckt werden. (Das Kochwasser der Karotten und dem Brokkoli ist eine gute Basis für Gemüsesuppe.)
Koteletts in Streifen schneiden und in einer Pfanne rösten. Baguette in Scheiben schneiden und in der Restwärme der Pfanne (und mit den Röstaromen der Koteletts) leicht rösten.
Orangensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer zu einer Marinade mischen. Je nachdem wie süß/sauer der Orangensaft ist, ev. eine Prise Zucker dazugeben. Karotten, Broccoli, Kotelettstreifen und Marinade in einer Schüssel mischen und mit dem gerösteten Baguette sofort servieren.
Zutaten für 3-4 Personen:
1 Kopf Broccoli
7 große Karotten
2 Schopf-Koteletts (oder nach Belieben anderes Fleisch, oder gar kein Fleisch)
1 Baguette
Thymian
Olivenöl
8 EL frisch gepresster Orangensaft
4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Quelle: frei nach Jamie Oliver (Sendung Jamie at Home)
Zubereitung:
Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen, Karotten schälen und der länge nach vierteln. 8-10 Minuten garen, die Karotten sollten aber noch leichten Biss haben. Karotten aus dem Wasser heben (Wasser für den Broccoli aufheben) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit Salz, Pfeffer, Thymian und Olivenöl würzen und im Backrohr bei 180°C ca. 25 Minuten braten, bis die Karotten gut gebräunt sind.
Broccoli in mundgerechte Röschen teilen und ca. 4 Minuten (je nach Größe der Röschen) bevor die Karotten im Backrohr fertig sind, im Karottenwasser kochen. Es ist wichtig, dass der Broccoli noch schön knackig ist, sonst wird der ganze Salat zu breiig. Da der Broccoli gleich gegessen wird, muss er nicht abgeschreckt werden. (Das Kochwasser der Karotten und dem Brokkoli ist eine gute Basis für Gemüsesuppe.)
Koteletts in Streifen schneiden und in einer Pfanne rösten. Baguette in Scheiben schneiden und in der Restwärme der Pfanne (und mit den Röstaromen der Koteletts) leicht rösten.
Orangensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer zu einer Marinade mischen. Je nachdem wie süß/sauer der Orangensaft ist, ev. eine Prise Zucker dazugeben. Karotten, Broccoli, Kotelettstreifen und Marinade in einer Schüssel mischen und mit dem gerösteten Baguette sofort servieren.
| Warmer Karotten-Brokkoli Salat mit Schopf-Streifen und Baguette |
| Zutaten |
| Karottenstifte vor dem Backrohr |
| Warmer Karotten-Brokkoli Salat |
Montag, 5. März 2012
Birne-Ziegenfrischkäse Tarte mit Thymian und Honig
Zutaten für eine 26 cm große Tarteform oder 6 Tarteletts à 10 cm Durchmesser:
3 Birnen
200 g Ziegenfrischkäse
1 TL Thymian
1 EL Blütenhonig
ca. 350 g / 1 Packung Mürbteig (gekaufter oder selbstgemachter)
Quelle: meine Freundin Adriana
Zubereitung:
Die Form (bzw. die Förmchen) mit Mürbteig auslegen. Backrohr auf 180°C vorheizen.
Birnen schälen, vierteln, entkernen, blättrig schneiden und schuppenartig in die Form legen. Den Ziegenfrischkäse über die Birnen krümeln, mit Thymian bestreuen und den Honig gitterartig darüberlaufen lassen.
Im Backrohr ca. 15-20 Minuten backen bis der Frischkäse anfängt zu bräunen.
Variation:
Apfel-Blauschimmel Tarte: siehe obenstehendes Rezept und tausche "Birnen" gegen "Äpfel" und "Ziegenfrischkäse" gegen "Blauschimmelkäse".
3 Birnen
200 g Ziegenfrischkäse
1 TL Thymian
1 EL Blütenhonig
ca. 350 g / 1 Packung Mürbteig (gekaufter oder selbstgemachter)
Quelle: meine Freundin Adriana
Zubereitung:
Die Form (bzw. die Förmchen) mit Mürbteig auslegen. Backrohr auf 180°C vorheizen.
Birnen schälen, vierteln, entkernen, blättrig schneiden und schuppenartig in die Form legen. Den Ziegenfrischkäse über die Birnen krümeln, mit Thymian bestreuen und den Honig gitterartig darüberlaufen lassen.
Im Backrohr ca. 15-20 Minuten backen bis der Frischkäse anfängt zu bräunen.
| Birne-Ziegenfrischkäse Tarteletts mit Thymian und Honig |
Apfel-Blauschimmel Tarte: siehe obenstehendes Rezept und tausche "Birnen" gegen "Äpfel" und "Ziegenfrischkäse" gegen "Blauschimmelkäse".
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