| Flammkuchen mit Äpfeln und Blauschimmelkäse |
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Dienstag, 9. Oktober 2012
Flammkuchen mit Äpfeln und Blauschimmelkäse
Eine vegetarische Variante des klassischen Flammkuchens.
Klassischer Flammkuchen
Ein schnelles unkompliziertes Gericht, das im Grunde immer gelingt und wirklich lecker schmeckt.
Der Teig ist in einer halben Stunde einsatzfähig, in der Zwischenzeit kann man den Belag schon mal Vorbereiten und das Rohr vorheizen. Dann kann man mit wenigen Handgriffen nach einer Dreiviertelstunde das fertige Essen auf den Tisch stellen.
| Flammkuchen mit Zwiebel und Speck |
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Zwiebel
Torte aus Brandteigkrapferl: Saint-Honoré-Torte
Wie die Zeit vergeht! Die Saint-Honoré habe ich für meine Schwiegermama in spe zum Geburtstag gemacht. Der Geburtstag war allerdings schon im August und ich hab es bis jetzt nicht geschafft mir die Zeit zu nehmen das Rezept zu verbloggen...
Die Idee war, eine etwas andere Geburtstagstorte zu backen. Mir hat die Torte aus Brandteigkrapferl von Aurélie schon länger gefallen, so war der Geburtstag der ideale Anlass. Die Zubereitung hört sich etwas kompliziert und aufwändig an, sie lohnt sich aber allemal!
Die Idee war, eine etwas andere Geburtstagstorte zu backen. Mir hat die Torte aus Brandteigkrapferl von Aurélie schon länger gefallen, so war der Geburtstag der ideale Anlass. Die Zubereitung hört sich etwas kompliziert und aufwändig an, sie lohnt sich aber allemal!
| Saint-Honoré-Torte aux framboises |
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Montag, 9. Juli 2012
Tarte Tatin / Apfeltorte
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Montag, 5. März 2012
Apfel-Baiser-Tarteletts
Zutaten für 6 Tarteletts à 10 cm Durchmesser:
2 Äpfel, säuerlich
2 Eiklar
4 EL Staubucker
1 Pck Vanillezucker
Zimt
ca. 350 g / 1 Packung Mürbteig (gekaufter oder selbstgemachter)
Quelle: Resteverwertung: die übriggebliebenen Eiklar der Quiche Lorraine
Zubereitung:
Tarteletts mit Mürbteig auslegen. Backrohr auf 180°C vorheizen. Eiklar zu Schnee schlagen. Wenn der Schnee bereits fest ist, nach und nach 4 EL Zucker einrühren. Es sollte ein fester, feinporiger Schnee (spanischer Wind) entstehen. Äpfel schälen, vierteln, entkernen, blättrig schneiden und schuppenartig in die Tarteform legen. Mit Vanillezucker und Zimt bestreuen. 2-3 EL Schnee als Häubchen auf jedes Tartelett setzen und im vorgeheizten Backrohr 15-20 Minuten backen. Danach gleich essen, da der Schnee schnell wieder zusammenfällt.
Variationen:
Die Äpfel können im Grunde gegen jedes Obst getauscht werden, das man gerne isst. Das Obst sollte jedoch immer ein wenig Säure haben.
z.B.: rote Ribiseln, Himbeeren, Weichseln
Weiters:
Wie wär´s zur Resteverwertung der Eidotter mit Quiche Lorraine?
2 Äpfel, säuerlich
2 Eiklar
4 EL Staubucker
1 Pck Vanillezucker
Zimt
ca. 350 g / 1 Packung Mürbteig (gekaufter oder selbstgemachter)
Quelle: Resteverwertung: die übriggebliebenen Eiklar der Quiche Lorraine
Zubereitung:
Tarteletts mit Mürbteig auslegen. Backrohr auf 180°C vorheizen. Eiklar zu Schnee schlagen. Wenn der Schnee bereits fest ist, nach und nach 4 EL Zucker einrühren. Es sollte ein fester, feinporiger Schnee (spanischer Wind) entstehen. Äpfel schälen, vierteln, entkernen, blättrig schneiden und schuppenartig in die Tarteform legen. Mit Vanillezucker und Zimt bestreuen. 2-3 EL Schnee als Häubchen auf jedes Tartelett setzen und im vorgeheizten Backrohr 15-20 Minuten backen. Danach gleich essen, da der Schnee schnell wieder zusammenfällt.
Variationen:
Die Äpfel können im Grunde gegen jedes Obst getauscht werden, das man gerne isst. Das Obst sollte jedoch immer ein wenig Säure haben.
z.B.: rote Ribiseln, Himbeeren, Weichseln
| Apfel-Baiser-Tarteletts |
Wie wär´s zur Resteverwertung der Eidotter mit Quiche Lorraine?
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Nachspeise,
vegetarisch
Birne-Ziegenfrischkäse Tarte mit Thymian und Honig
Zutaten für eine 26 cm große Tarteform oder 6 Tarteletts à 10 cm Durchmesser:
3 Birnen
200 g Ziegenfrischkäse
1 TL Thymian
1 EL Blütenhonig
ca. 350 g / 1 Packung Mürbteig (gekaufter oder selbstgemachter)
Quelle: meine Freundin Adriana
Zubereitung:
Die Form (bzw. die Förmchen) mit Mürbteig auslegen. Backrohr auf 180°C vorheizen.
Birnen schälen, vierteln, entkernen, blättrig schneiden und schuppenartig in die Form legen. Den Ziegenfrischkäse über die Birnen krümeln, mit Thymian bestreuen und den Honig gitterartig darüberlaufen lassen.
Im Backrohr ca. 15-20 Minuten backen bis der Frischkäse anfängt zu bräunen.
Variation:
Apfel-Blauschimmel Tarte: siehe obenstehendes Rezept und tausche "Birnen" gegen "Äpfel" und "Ziegenfrischkäse" gegen "Blauschimmelkäse".
3 Birnen
200 g Ziegenfrischkäse
1 TL Thymian
1 EL Blütenhonig
ca. 350 g / 1 Packung Mürbteig (gekaufter oder selbstgemachter)
Quelle: meine Freundin Adriana
Zubereitung:
Die Form (bzw. die Förmchen) mit Mürbteig auslegen. Backrohr auf 180°C vorheizen.
Birnen schälen, vierteln, entkernen, blättrig schneiden und schuppenartig in die Form legen. Den Ziegenfrischkäse über die Birnen krümeln, mit Thymian bestreuen und den Honig gitterartig darüberlaufen lassen.
Im Backrohr ca. 15-20 Minuten backen bis der Frischkäse anfängt zu bräunen.
| Birne-Ziegenfrischkäse Tarteletts mit Thymian und Honig |
Apfel-Blauschimmel Tarte: siehe obenstehendes Rezept und tausche "Birnen" gegen "Äpfel" und "Ziegenfrischkäse" gegen "Blauschimmelkäse".
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Vorspeise
Quiche Lorraine
Zutaten für eine 26 cm große Tarteform oder 6 Tarteletts à 10 cm Durchmesser:
150 g Lauch
100 g Speckwürfel
120 g Rahm, Crème fraîche
2 Eier (für Tarteletts verwende ich nur Dotter)
Salz, Pfeffer
ca. 350 g / 1 Packung Mürbteig (gekaufter oder selbstgemachter)
Quelle:
diverse Rezepte abgewandelt
Zubereitung:
Speckwürfel in einer Pfanne knusprig rösten (für alle eiligen: geht auch auf einem Teller in der Mikrowelle). Lauch gut waschen und in feine Ringe schneiden. Speckwürfel mit Lauch, Crème fraîche und den Eiern/Dottern vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken (Achtung: der Speck ist oft schon so salzig, dass man gar kein zusätzliches Salz mehr benötigt).
Backrohr auf 180°C vorheizen.
Eine Springform oder Tarteform mit ca. 26 cm Durchmesser mit salzigem Mürbteig auslegen und die Speck-Lauch-Masse einfüllen. Wer noch ein wenig Mürbteig über hat, kann ein Gitter auf die Tarte legen oder kleine Kreise, Blumen oder Herzchen formen bzw. ausstechen und die Tarte damit verzieren. Den oben aufliegenen Mürbteig sollte man dann mit etwas kaltem Wasser, Eiklar oder Milch bepinseln um einen schönen Glanz zu bekommen. Im vorgeheizten Backrohr ca. 25-30 Minuten backen.
Weiters:
Wie wärs zur "Resteverwertung" der Eiklar mit Apfel-Baiser-Tarteletts?
150 g Lauch
100 g Speckwürfel
120 g Rahm, Crème fraîche
2 Eier (für Tarteletts verwende ich nur Dotter)
Salz, Pfeffer
ca. 350 g / 1 Packung Mürbteig (gekaufter oder selbstgemachter)
Quelle:
diverse Rezepte abgewandelt
Zubereitung:
Speckwürfel in einer Pfanne knusprig rösten (für alle eiligen: geht auch auf einem Teller in der Mikrowelle). Lauch gut waschen und in feine Ringe schneiden. Speckwürfel mit Lauch, Crème fraîche und den Eiern/Dottern vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken (Achtung: der Speck ist oft schon so salzig, dass man gar kein zusätzliches Salz mehr benötigt).
Backrohr auf 180°C vorheizen.
Eine Springform oder Tarteform mit ca. 26 cm Durchmesser mit salzigem Mürbteig auslegen und die Speck-Lauch-Masse einfüllen. Wer noch ein wenig Mürbteig über hat, kann ein Gitter auf die Tarte legen oder kleine Kreise, Blumen oder Herzchen formen bzw. ausstechen und die Tarte damit verzieren. Den oben aufliegenen Mürbteig sollte man dann mit etwas kaltem Wasser, Eiklar oder Milch bepinseln um einen schönen Glanz zu bekommen. Im vorgeheizten Backrohr ca. 25-30 Minuten backen.
| Quiche Lorraine Tartelett |
Wie wärs zur "Resteverwertung" der Eiklar mit Apfel-Baiser-Tarteletts?
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Sonntag, 19. Februar 2012
Macarons
Diesmal wieder ein Rezept mit ein bisschen Text. Schon länger lese ich in diversen Foren und Blogs von den wahnsinnig leckeren aber genauso schwierig herzustellenden französischen Mandel-Baiser Minitörtchen: Macarons. Nach einiger Recherche und den unterschiedlichsten Rezepten war klar, dass die Herstllung tatsächlich etwas tricky sein dürfte. Das Eiweiß muss in fast allen Rezepten auf das Gramm genau verwogen werden, die geriebenen Mandeln aus dem Supermarkt müssen mit dem Zucker nochmals fein gemahlen werden um ein Mandelpuder zu erhalten. Sonst, so ist sich die Online-Community einig, werden die Macarons rissig, fallen zusammen, bleiben zu klebrig oder was auch immer. Auf Aux délices d´Aurélie habe ich ein Rezept gefunden, das mir von der Art der Zubereitung gefallen hat, wozu es außerdem eine detaillierte Beschreibung, ein Video und eigene FAQs zu Macarons gibt. Ich habe mich penibel an das Rezept gehalten und meine Macarons sind beim ersten Mal gleich nahezu perfekt geworden. Aurélie hat den Macarons viel Zeit gewidmet und das Ergebnis ihrer Tüftelei und dem Herumexperimentieren kann sich wirklich sehen lassen!!!
Nun aber zum Rezept...
Zutaten für ca. 10 Macarons
45 g geriebene Mandeln
75 g Staubzucker
36 g Eiweiß (ca. 1 Ei)
10 g Staubzucker
wer bunte Macarons möchte: Lebensmittelfarbe (wichtig: in Pasten oder Puderform verwenden, da sonst die Konsistenz des Teiges nicht passt)
natürliche Alternative: Kakaopulver
50 g Schokolade (weiß, Vollmilch, zartbitter, je nach Geschmack)
10 g Obers
Quelle:
Aux délices d´Aurélie
Zubereitung:
Mandeln mit 75 g Staubzucker in einer elektrischen Mühle fein mahlen. Das Puder durch ein Sieb klopfen und eventuelle größere Stücke nochmals mahlen. Farbe in Pulverform mit dem Mandel-Zucker-Puder vermischen.
Eiweiß schlagen, nach ca. 2 Minuten 10 g Staubzucker hinzufügen. Alles ca. 8 Minuten weiterschlagen sodass ein sehr fester, feinporiger Schnee entsteht. Farbe in Pastenform im bereits festen Schnee mitschlagen.
Das Mandel-Zucker-Puder auf 3 Partien in den Schnee einrühren. Dafür nicht zu schnell rühren um die Masse nicht zu flüssig zu machen. Den Baiser in einen Dressiersack (Spritzbeutel) mit glatter Tülle füllen und auf ein Backblech mit Backpapier Macarons mit ca. 2-2,5 cm Durchmesser aufdressieren. Das Backrohr auf 140°C mit Umluft vorheizen. Die Macarons 20 Minuten ruhen lassen. Dabei trocknet die Oberfläche an und die Macarons bekommen einen schönen glatten Hut. Die Macarons auf mittlerer Schiene 10-15 Minuten backen.
Danach die Macarons auf einer kalten Arbeitsplatte mit dem Backpapier ein bisschen auskühlen lassen. Mit einem Messer die Macarons vom Papier lösen und mit dem Kopf nach unten trocknen und auskühlen lassen.
Währenddessen die Schokolade gemeinsam mit dem Obers in der Mikrowelle schmelzen. Sobald die Schokolade geschmolzen ist, gut mit dem Obers verrühren. Es soll eine homogene glänzende Masse entstehen: die Ganache.
Ein abgekühltes Macaron an der Unterseite mit der Ganache bestreichen und ein zweites Macaron ebenfalls mit der Unterseite daraufsetzen. Eventuell ein wenig drehen und andrücken damit die zwei Hälften gut aneinanderkleben. Hier sieht man auch gut, wie genau man beim Dressieren gearbeitet hat und ob alle Macarons mit allen zusammenpassen.
Die Macarons sind (vorausgesetzt sie werden nicht sofort vernascht) bei trockener Lagerung 1-2 Wochen haltbar.
Variationen:
Die Ganache kann auch mit diversen Gewürzen oder Fruchtmark verfeinert werden. Man kann statt der Ganache auch eine Butter-Frucht Crème oder eine Karamell-Crème zum Füllen verwenden.
Auch der Grundteig kann mit Pasten oder Pulver aromatisiert werden.
Nun aber zum Rezept...
Zutaten für ca. 10 Macarons
45 g geriebene Mandeln
75 g Staubzucker
36 g Eiweiß (ca. 1 Ei)
10 g Staubzucker
wer bunte Macarons möchte: Lebensmittelfarbe (wichtig: in Pasten oder Puderform verwenden, da sonst die Konsistenz des Teiges nicht passt)
natürliche Alternative: Kakaopulver
50 g Schokolade (weiß, Vollmilch, zartbitter, je nach Geschmack)
10 g Obers
Quelle:
Aux délices d´Aurélie
Zubereitung:
Mandeln mit 75 g Staubzucker in einer elektrischen Mühle fein mahlen. Das Puder durch ein Sieb klopfen und eventuelle größere Stücke nochmals mahlen. Farbe in Pulverform mit dem Mandel-Zucker-Puder vermischen.
Eiweiß schlagen, nach ca. 2 Minuten 10 g Staubzucker hinzufügen. Alles ca. 8 Minuten weiterschlagen sodass ein sehr fester, feinporiger Schnee entsteht. Farbe in Pastenform im bereits festen Schnee mitschlagen.
Das Mandel-Zucker-Puder auf 3 Partien in den Schnee einrühren. Dafür nicht zu schnell rühren um die Masse nicht zu flüssig zu machen. Den Baiser in einen Dressiersack (Spritzbeutel) mit glatter Tülle füllen und auf ein Backblech mit Backpapier Macarons mit ca. 2-2,5 cm Durchmesser aufdressieren. Das Backrohr auf 140°C mit Umluft vorheizen. Die Macarons 20 Minuten ruhen lassen. Dabei trocknet die Oberfläche an und die Macarons bekommen einen schönen glatten Hut. Die Macarons auf mittlerer Schiene 10-15 Minuten backen.
Danach die Macarons auf einer kalten Arbeitsplatte mit dem Backpapier ein bisschen auskühlen lassen. Mit einem Messer die Macarons vom Papier lösen und mit dem Kopf nach unten trocknen und auskühlen lassen.
Währenddessen die Schokolade gemeinsam mit dem Obers in der Mikrowelle schmelzen. Sobald die Schokolade geschmolzen ist, gut mit dem Obers verrühren. Es soll eine homogene glänzende Masse entstehen: die Ganache.
Ein abgekühltes Macaron an der Unterseite mit der Ganache bestreichen und ein zweites Macaron ebenfalls mit der Unterseite daraufsetzen. Eventuell ein wenig drehen und andrücken damit die zwei Hälften gut aneinanderkleben. Hier sieht man auch gut, wie genau man beim Dressieren gearbeitet hat und ob alle Macarons mit allen zusammenpassen.
Die Macarons sind (vorausgesetzt sie werden nicht sofort vernascht) bei trockener Lagerung 1-2 Wochen haltbar.
Variationen:
Die Ganache kann auch mit diversen Gewürzen oder Fruchtmark verfeinert werden. Man kann statt der Ganache auch eine Butter-Frucht Crème oder eine Karamell-Crème zum Füllen verwenden.
Auch der Grundteig kann mit Pasten oder Pulver aromatisiert werden.
| fertiger Macaron mit Zartbitter-Ganache |
| benötigte Materialien und Zutaten |
| gebackene Macaron beim Auskühlen |
| Zartbitterganache |
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Samstag, 11. Februar 2012
Mousse au Chocolat
| Weißes und Dunkles Schokomousse (mit Cantuccini) |
Zutaten für 4 Personen:
100 g Schokolade
3 Eier
3 EL Zucker
2 EL Butter
Quelle:
Barbaras Spielwiese
Zubereitung:
Schokolade grob hacken und mit Butter in einem Topf schmelzen. Währenddessen die Eier trennen und das Eiklar mit 1 EL Zucker zu Schnee schlagen. Die Eidotter mit 2 EL Zucker schaumig schlagen. Die abgekühlte, noch flüssige Butter-Schoko Mischung zum Dotterschaum mischen. Zum Schluss den Schnee in die Dotter-Schoko-Mischung heben.
Für 3-4 Stunden, am besten über Nacht kaltstellen und genießen.
| Zucker und Dotter schaumig rühren... |
| ... bis die Masse hellgelb ist |
| Geschmolzene Schoko-Butter-Mischung in die Dottermasser rühren, |
| steifes Eiweiß dazugeben |
| und vorsichtig zu einer homogenen Masse rühren. |
Variationen:
Ich mache gerne ein Trippel "Schoko Mousse à la" mit weißer Schoko, Milchschokolade und zartbitter.
Wer mag kann geriebene Orangenschalen unter das Schokmousse mischen.
Boeuf Bourguignon aka "Böffi"
Hier kommt das erste Rezept mit einer kleinen Geschichte. Im Herbst 2009 haben meine Mama und ich gemeinsam Julie & Julia im Kino gesehen. Wie ein kulinarischer roter Faden hat sich das Gericht Boeuf Bourguignon durch den Film gezogen. Es hat so lecker geklungen, dass wir auch einmal selbst ein Boeuf kochen wollten. Nach einiger Recherche und Suche habe ich sogar eine gescannte Seite des Originalrezeptes aus Mastering the Art of French Cooking gefunden. Nach der Übersetzung und Umrechnung des Rezeptes auf Deutsch und ins metrische System haben wir uns das erste Mal genau an das Rezept gehalten. Das Ergebnis hat überzeugt! Nicht nur meine Mama und mich, sondern die ganze Familie. So wurde das "Böffi", wie es bei uns liebevoll genannt wird, in unser Kochprogramm aufgenommen. Die Zubereitung wurde ein wenig vereinfacht und die Menge an Gemüse erhöht, die Grundlagen sind aber gleich geblieben.
Boeuf Bourguignon ist nichts für jeden Tag aber ein tolles Rezept wenn man Gäste bekommt und eine größere Runde ist. Das Boeuf kann man gut vorbereiten, man benötigt nur noch frisches Brot (vielleicht sogar selbstgemachtes), guten Rotwein et voilà die Gäste sind bestens versorgt.
Hier kommt das abgewandelte Rezept für Boeuf à la Bourguignonne, Boeuf Bourguignon oder einfach Böffi...
Zutaten für 8 Personen:
300 g Jausenspeck
2 kg durchzogenes Rindfleisch (Schulterscherzel)
7 große Zwiebeln
10 Karotten
5 EL Mehl
750 ml kräftiger Rotwein
500 ml Rindersuppe
2 TL Thymian
2 Lorbeerblätter
2 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenmark
400 g Champignons
2 EL Butter
1 EL Öl
Salz, Pfeffer
Quelle:
frei nach Julia Child
Zubereitung:
Rindfleisch in 2 x 2 cm große Würfel schneiden und mit einer Küchenrolle trockentupfen ("...it will not brown if it is damb"). Den Speck in 1/2 x 1 cm große Würfel schneiden und in einer Pfanne auslassen. Die Speckwürfel in eine große Kasserolle geben und das ausgelassene Fett in der Pfanne belassen. Das Fett richtig heiß werden lassen und die Fleischwürfel auf 4 Partien nach und nach anbraten ("Sauté it, a few pieces at a time, don´t overcrowd the pan. If you sauté too many at once they steam rather than fry."). Eventuell zwischen den einzelnen Partien den Bratrückstand mit etwas Wasser ablöschen und beiseite stellen. Das angebratene Fleisch zum Speck in die Kasserolle geben. Die Zwiebel schälen und in Spalten schneiden. Die Zwiebelspalten in mehreren Partien anbraten und in die Kasserolle geben. Die geschälten und der länge nach geviertelten Karotten anrösten und ebenfalls in die Kasserolle geben. Die Kasserolle auf die Herdplatte stellen, mit 5 EL Mehl stauben und alles gut durchrösten lassen. Thymian, Lorbeerblätter, Tomatenmark und gepressten Knoblauch, 2 TL Salz und 1 TL Pfeffer hinzufügen, mit der Rindssuppe, dem Bratrückstand und dem Rotwein aufgießen und alles bei 160° C im Backrohr zugedeckt 3-4 Stunden dünsten lassen ("The beef is done when a fork pierces it easily").
Während das Boeuf im Rohr ist, die Champignons putzen und je nach Größe halbieren, vierteln oder ganz lassen ("left whole if small, slice or quarter if large"). Butter und Öl erhitzen, die Champignons in kleinen Partien anrösten 1/2 h vor Anrichten zum Boeuf Bourguignon geben. Das Böfi mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Sauce eventuell mit etwas Mehl nachdicken.
Das passt dazu:
frisches Baguette, Salzkartoffeln, Spätzle
Boeuf Bourguignon ist nichts für jeden Tag aber ein tolles Rezept wenn man Gäste bekommt und eine größere Runde ist. Das Boeuf kann man gut vorbereiten, man benötigt nur noch frisches Brot (vielleicht sogar selbstgemachtes), guten Rotwein et voilà die Gäste sind bestens versorgt.
Hier kommt das abgewandelte Rezept für Boeuf à la Bourguignonne, Boeuf Bourguignon oder einfach Böffi...
Zutaten für 8 Personen:
300 g Jausenspeck
2 kg durchzogenes Rindfleisch (Schulterscherzel)
7 große Zwiebeln
10 Karotten
5 EL Mehl
750 ml kräftiger Rotwein
500 ml Rindersuppe
2 TL Thymian
2 Lorbeerblätter
2 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenmark
400 g Champignons
2 EL Butter
1 EL Öl
Salz, Pfeffer
Quelle:
frei nach Julia Child
Zubereitung:
Rindfleisch in 2 x 2 cm große Würfel schneiden und mit einer Küchenrolle trockentupfen ("...it will not brown if it is damb"). Den Speck in 1/2 x 1 cm große Würfel schneiden und in einer Pfanne auslassen. Die Speckwürfel in eine große Kasserolle geben und das ausgelassene Fett in der Pfanne belassen. Das Fett richtig heiß werden lassen und die Fleischwürfel auf 4 Partien nach und nach anbraten ("Sauté it, a few pieces at a time, don´t overcrowd the pan. If you sauté too many at once they steam rather than fry."). Eventuell zwischen den einzelnen Partien den Bratrückstand mit etwas Wasser ablöschen und beiseite stellen. Das angebratene Fleisch zum Speck in die Kasserolle geben. Die Zwiebel schälen und in Spalten schneiden. Die Zwiebelspalten in mehreren Partien anbraten und in die Kasserolle geben. Die geschälten und der länge nach geviertelten Karotten anrösten und ebenfalls in die Kasserolle geben. Die Kasserolle auf die Herdplatte stellen, mit 5 EL Mehl stauben und alles gut durchrösten lassen. Thymian, Lorbeerblätter, Tomatenmark und gepressten Knoblauch, 2 TL Salz und 1 TL Pfeffer hinzufügen, mit der Rindssuppe, dem Bratrückstand und dem Rotwein aufgießen und alles bei 160° C im Backrohr zugedeckt 3-4 Stunden dünsten lassen ("The beef is done when a fork pierces it easily").
Während das Boeuf im Rohr ist, die Champignons putzen und je nach Größe halbieren, vierteln oder ganz lassen ("left whole if small, slice or quarter if large"). Butter und Öl erhitzen, die Champignons in kleinen Partien anrösten 1/2 h vor Anrichten zum Boeuf Bourguignon geben. Das Böfi mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Sauce eventuell mit etwas Mehl nachdicken.
Das passt dazu:
frisches Baguette, Salzkartoffeln, Spätzle
![]() |
| Boeuf vor dem Dünsten |
![]() |
| Beispiel der Zutaten: Karotte, Rotwein, Zwiebel, Fleisch, Speck, Knoblauch (v.l.n.r.) |
![]() |
| fertiges Böffi |
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Rindfleisch,
Zwiebel
Donnerstag, 9. Februar 2012
Baguette
Zutaten für 6 Personen:
750 g Mehl
1 Packung (4,2 g) Germ
3 TL Salz
ca. 450 ml lauwarmes Wasser
zum Bestreuen: geriebener Käse, Sesam, Salz, Sonnenblumenkerne
Quelle:
Mama
Zubereitung:
Germ, Salz und Mehl in einer Schüssel (kein Metall) vermischen. Nach und nach ca. 450 ml Wasser hinzufügen und mit dem Knethaken der Küchenmaschine 5 Minuten lang durchkneten. Je nach Konsistenz des Teiges noch etwas Wasser oder Mehl zufügen.
Tipp: am besten man arbeitet sich von einem weichen Teig zu einem festeren. Wenn man einmal einen festen Teigklumpen hat, lässt sich nur noch schwer Wasser einarbeiten.
Den Teig zugedeckt an einem warmen, nicht zugigen Ort ca. 1 h gehen lassen. Der Teig sollte jetzt ca. das doppelte Volumen haben. Den Teig kurz durchkneten oder einfach nur die Luft herausdrücken. Wieder auf das doppelte Volumen aufgehen lassen und danach durchkneten.
Aus dem fertigen Teig ca. 8 Baguette formen, auf zwei Backbleche legen und nochmal 20 Minuten gehen lassen. Das Backrohr auf 170°C Umluft vorheizen. Die Baguette mit Wasser besprühen und je nach Geschmack bestreuen. Für 30 bis 45 Minuten backen bis sie eine schöne braune Kruste bekommen haben.
Variation:
Mit einem Schuss Milch wird der Teig weicher und luftiger
750 g Mehl
1 Packung (4,2 g) Germ
3 TL Salz
ca. 450 ml lauwarmes Wasser
zum Bestreuen: geriebener Käse, Sesam, Salz, Sonnenblumenkerne
Quelle:
Mama
Zubereitung:
Germ, Salz und Mehl in einer Schüssel (kein Metall) vermischen. Nach und nach ca. 450 ml Wasser hinzufügen und mit dem Knethaken der Küchenmaschine 5 Minuten lang durchkneten. Je nach Konsistenz des Teiges noch etwas Wasser oder Mehl zufügen.
Tipp: am besten man arbeitet sich von einem weichen Teig zu einem festeren. Wenn man einmal einen festen Teigklumpen hat, lässt sich nur noch schwer Wasser einarbeiten.
Den Teig zugedeckt an einem warmen, nicht zugigen Ort ca. 1 h gehen lassen. Der Teig sollte jetzt ca. das doppelte Volumen haben. Den Teig kurz durchkneten oder einfach nur die Luft herausdrücken. Wieder auf das doppelte Volumen aufgehen lassen und danach durchkneten.
Aus dem fertigen Teig ca. 8 Baguette formen, auf zwei Backbleche legen und nochmal 20 Minuten gehen lassen. Das Backrohr auf 170°C Umluft vorheizen. Die Baguette mit Wasser besprühen und je nach Geschmack bestreuen. Für 30 bis 45 Minuten backen bis sie eine schöne braune Kruste bekommen haben.
Variation:
Mit einem Schuss Milch wird der Teig weicher und luftiger
Mittwoch, 8. Februar 2012
Coq au Vin
Zutaten für 4 Personen:
4 Hühnerkeulen ohne Haut (ca. à 150 g)
300 g Champignons
3 Karotten
2 rote Zwiebeln
2 EL glattes Mehl
200 ml trockener, französischer Rotwein
500 ml Hühnersuppe
2 Knoblauchzehen
2 Lorbeerblätter
1 TL getr. Thymian
Salz, Pfeffer
Quelle:
verschiedene Rezepte
Zubereitung:
Hühnerkeulen beim Gelenk halbieren und mit Salz und Pfeffer würzen. 2 EL Pflanzenöl in einem Topf erhitzen und die Hähnchenkeulen von allen Seiten scharf anbraten. Champignons vierteln, Karotten schälen und der länge nach halbieren, Zwiebel in Spalten schneiden. Das Gemüse gemeinsam mit gepresstem Knoblauch und den Kräutern zu dem Fleisch geben und kurz mitbraten. Mit Mehl stauben und mit der Hühnersuppe ablöschen. Den Rotwein hinzufügen und alles 40 min köcheln lassen.
Die Keulen sollten kurchgegart sein und das Fleisch fast von den Knochen fallen, die Sauce sollte eine sämige Konsistenz haben [Tipp: falls nicht, einfach noch 1 EL Mehl in kaltem Wasser verrühren, in die Sauce geben und noch ca. 5 Minuten kochen lassen.]
Das passt dazu:
frisches Baguette, selbst gemachte Spätzle
4 Hühnerkeulen ohne Haut (ca. à 150 g)
300 g Champignons
3 Karotten
2 rote Zwiebeln
2 EL glattes Mehl
200 ml trockener, französischer Rotwein
500 ml Hühnersuppe
2 Knoblauchzehen
2 Lorbeerblätter
1 TL getr. Thymian
Salz, Pfeffer
Quelle:
verschiedene Rezepte
Zubereitung:
Hühnerkeulen beim Gelenk halbieren und mit Salz und Pfeffer würzen. 2 EL Pflanzenöl in einem Topf erhitzen und die Hähnchenkeulen von allen Seiten scharf anbraten. Champignons vierteln, Karotten schälen und der länge nach halbieren, Zwiebel in Spalten schneiden. Das Gemüse gemeinsam mit gepresstem Knoblauch und den Kräutern zu dem Fleisch geben und kurz mitbraten. Mit Mehl stauben und mit der Hühnersuppe ablöschen. Den Rotwein hinzufügen und alles 40 min köcheln lassen.
Die Keulen sollten kurchgegart sein und das Fleisch fast von den Knochen fallen, die Sauce sollte eine sämige Konsistenz haben [Tipp: falls nicht, einfach noch 1 EL Mehl in kaltem Wasser verrühren, in die Sauce geben und noch ca. 5 Minuten kochen lassen.]
Das passt dazu:
frisches Baguette, selbst gemachte Spätzle
Kartoffelgratin
Zutaten für 6 Personen als Beilage:
800 g Kartoffeln
250 ml Schlagobers
250 ml Milch
150 g geriebener Käse
Muskat
Salz, Pfeffer
Quelle:
verschiedenste Rezepte + eigene Erfahrung
Zubereitung:
Kartoffeln schälen und in feine Scheiben schneiden. Schlagobers und Milch mischen, mit Muskat, Salz, und Pfeffer würzen (Tipp: die Milch-Obers-Mischung darf ruhig etwas überwürzt sein, da die Kartoffeln einiges an Salz vertragen). Die Kartoffelscheiben in einer feuerfesten Form schuppenartig aufschichten, die Milch-Obers-Mischung darüberleeren und das ganze mit Käse bestreuen.
Im Backrohr mit Umluft bei 170°C 1 Stunde backen.
Varianten:
Man kann das Gratin auch mit Thymian, Knoblauch oder Paprikapulver verfeinern.
800 g Kartoffeln
250 ml Schlagobers
250 ml Milch
150 g geriebener Käse
Muskat
Salz, Pfeffer
Quelle:
verschiedenste Rezepte + eigene Erfahrung
Zubereitung:
Kartoffeln schälen und in feine Scheiben schneiden. Schlagobers und Milch mischen, mit Muskat, Salz, und Pfeffer würzen (Tipp: die Milch-Obers-Mischung darf ruhig etwas überwürzt sein, da die Kartoffeln einiges an Salz vertragen). Die Kartoffelscheiben in einer feuerfesten Form schuppenartig aufschichten, die Milch-Obers-Mischung darüberleeren und das ganze mit Käse bestreuen.
Im Backrohr mit Umluft bei 170°C 1 Stunde backen.
Varianten:
Man kann das Gratin auch mit Thymian, Knoblauch oder Paprikapulver verfeinern.
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