| Flammkuchen mit Zwiebel und Speck |
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Dienstag, 9. Oktober 2012
Klassischer Flammkuchen
Ein schnelles unkompliziertes Gericht, das im Grunde immer gelingt und wirklich lecker schmeckt.
Der Teig ist in einer halben Stunde einsatzfähig, in der Zwischenzeit kann man den Belag schon mal Vorbereiten und das Rohr vorheizen. Dann kann man mit wenigen Handgriffen nach einer Dreiviertelstunde das fertige Essen auf den Tisch stellen.
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Freitag, 24. August 2012
Beef Tatar
Asiatische Gemüsepfanne mit Huhn
Weil die Melanzani mit Fischgeschmack so lecker waren, habe ich die Gewürze auch gleich für eine Gemüsepfanne mit Huhn verwendet. Eigentlich gar nicht für das verbloggen geplant, war es dann doch so lecker und farbenfroh, dass ich es fotografiert habe.
| Bunte Gemüsepfanne mit Hühnerbrust |
Freitag, 10. August 2012
Dienstag, 10. Juli 2012
Würstel im Brotteig
In unserer Familie der Klassiker beim Grillen. Sobald die Kohlen soweit sind, werden die Wüstel aufgelegt und als Vorspeise gleich vom Griller genascht. Oft verbrennt man sich dabei Finger und Zunge, aber das ist es wert!
| Würsterl im Brotteig |
Montag, 7. Mai 2012
Spaghetti Carbonara
Ein italienischer Klassiker: Spaghetti Köhler Art. Wegen der Zutaten eher ein Gericht für alle, die auch so hart arbeiten wie ein Köhler. Hier folgt die original italienische Zubereitungsart. Es gibt auch ein Pseudo-Spaghetti Carbonara Rezept (mit Schlagobers, Schinken und Knoblauch) das dem österreichischen Gaumen im Normalfall ebenfalls zusagt. Das darf man aber vor echten, patriotischen Italienern nicht laut sagen... Hier ein Verfächter der originalen Carbonara-Version mit genauester Carbonara-Beschreibung.
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Zucchini
Sonntag, 1. April 2012
Himmel & Erde
Der Name Himmel und Erde bezieht sich auf die beiden "Äpfel" die verkocht werden:
Himmel steht für die Frucht Apfel, die hoch in den Bäumen, also im Himmel wächst
Erde steht für die Äpfel die in der Erde wachsen: Erdäpfel
Frage: Wofür stehen Blunze und Zwiebel? Engel und Teufel???
Die Kartoffel-Blunze-Apfel-Zwiebel-Mischung hat einmal Horst Lichter in einer der unzähligen Fernsehkochschows zubereitet. Das hat mich gleich interessiert, darum habe ich das Rezept einfach mal nachgekocht. Mittlerweile ist Himmel & Erde immer wieder auf unseren Tellern zu finden.
| Himmel & Erde |
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Montag, 19. März 2012
Chicken Adobo
Letztens hat mir meinen Liebster das Rezept für Chicken Adobo im Red Bulletin Magazin gezeigt. Dazu gab es einen dezenten Hinweis von ihm, dass es toll wäre, wenn ich das Gericht einmal nachkochen würde. Das habe ich dann auch gemacht und es war sehr lecker. Die Kombination aus Essig, Sojasauce und dem Lorbeer hat dem Huhn ein ganz eigenes Aroma verliehen. Das Einlegen über Nacht hat das Fleisch wunderbar zart gemacht.
Adobo ist ein philippinisches Gericht oder sogar das philippinische Nationalgericht. Es bezeichnet aber anscheinend auch das Zubereitungsverfahren und die Geschmacksrichtung. Wer mehr erfahren möchte: google helps you J
Adobo ist ein philippinisches Gericht oder sogar das philippinische Nationalgericht. Es bezeichnet aber anscheinend auch das Zubereitungsverfahren und die Geschmacksrichtung. Wer mehr erfahren möchte: google helps you J
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| Chicken Adobo mit Reis |
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Dienstag, 13. März 2012
Caesar Salad
Ein amerikanischer Klassiker, der auf Grund der deftigen Zutaten der Marinade lieber als eigener Gang gegessen werden sollte. Als kleiner Salat neben der Hauptspeise eignet er sich nur bei leichten Speisen (gegrillter Fisch).
| Caesar Salad mit knusprigen Speckstreifen |
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Donnerstag, 8. März 2012
Feta im Speckmantel auf mediterranem Salat
Zutaten für 4 Personen:
150 g Vogerlsalat
1 gelber Paprika
2 Paradeiser
1 Zucchini
250 g Feta
200 g Frühstücksspeck
4 EL milder Balsamico
3 EL Olivenöl
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer
Quelle: verschiedene Restaurants, frei nachgekocht
Zubereitung:
Vogerlsalat waschen, eventuelle Wurzeln entfernen und in eine große Schüssel geben. Paprika entkernen, vierteln, in ca. 1 cm breite Streifen schneiden, Paradeiser vierteln und ebenfalls in die Schüssel geben.
Zucchini der Länge nach Vierteln und in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. In einer Pfanne mit einem Schuss Pflanzenöl anrösten. Sobald die Zucchini Farbe genommen haben, sind sie auch schon fertig. Die noch warmen Zucchini inzwischen auf einem Teller beiseitestellen. Gibt man sie jetzt schon zu den anderen Zutaten in die Schüssel, fällt der Vogerlsalat sofort zusammen.
Feta in 8 nicht zu kleinen Würfel schneiden, mit dem Frühstücksspeck umwickeln und in einer heißen Pfanne von allen Seiten anbraten.
Währenddessen aus Balsamico, Olivenöl, Zucker, Salz und Pfeffer eine Marinade mischen. Die Zucchini unter das restliche Gemüse mischen und alles mit der Marinade vermengen.
Den Salat auf Tellern anrichten, pro Portion 2 Stück Feta-Speck-Würfel oben drauf setzen und noch heiß genießen.
150 g Vogerlsalat
1 gelber Paprika
2 Paradeiser
1 Zucchini
250 g Feta
200 g Frühstücksspeck
4 EL milder Balsamico
3 EL Olivenöl
1 Prise Zucker
Salz, Pfeffer
Quelle: verschiedene Restaurants, frei nachgekocht
Zubereitung:
Vogerlsalat waschen, eventuelle Wurzeln entfernen und in eine große Schüssel geben. Paprika entkernen, vierteln, in ca. 1 cm breite Streifen schneiden, Paradeiser vierteln und ebenfalls in die Schüssel geben.
Zucchini der Länge nach Vierteln und in ca. 1 cm breite Streifen schneiden. In einer Pfanne mit einem Schuss Pflanzenöl anrösten. Sobald die Zucchini Farbe genommen haben, sind sie auch schon fertig. Die noch warmen Zucchini inzwischen auf einem Teller beiseitestellen. Gibt man sie jetzt schon zu den anderen Zutaten in die Schüssel, fällt der Vogerlsalat sofort zusammen.
Feta in 8 nicht zu kleinen Würfel schneiden, mit dem Frühstücksspeck umwickeln und in einer heißen Pfanne von allen Seiten anbraten.
Währenddessen aus Balsamico, Olivenöl, Zucker, Salz und Pfeffer eine Marinade mischen. Die Zucchini unter das restliche Gemüse mischen und alles mit der Marinade vermengen.
Den Salat auf Tellern anrichten, pro Portion 2 Stück Feta-Speck-Würfel oben drauf setzen und noch heiß genießen.
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| Feta im Speckmantel auf mediterranem Salat |
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Warmer Karotten-Brokkoli Salat
Letztens hatte ich nicht wirklich eine Idee für das Nachtmahlessen. Im Kühlschrank fanden sich dann unter anderem Karotten, Brokkoli und eine Orange. Da habe ich mich an einen Salat aus gebratenen Karotten und Avokados von Jamie Oliver aus Jamie at Home erinnert. In dem Rezept werden die Karotten kurz vorgekocht, dann im Backrohr gebraten und bekommen eine Marinade aus Zitronen- und Orangensaft. Da ich nicht alle Zutaten 1:1 im Haus hatte und mein Liebster nicht unbedingt ein Avokado-Fan ist, habe ich einfach improvisiert. Herausgekommen ist ein warmer Karotten-Brokkoli Salat mit Schopf-Streifen und Baguette.
Zutaten für 3-4 Personen:
1 Kopf Broccoli
7 große Karotten
2 Schopf-Koteletts (oder nach Belieben anderes Fleisch, oder gar kein Fleisch)
1 Baguette
Thymian
Olivenöl
8 EL frisch gepresster Orangensaft
4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Quelle: frei nach Jamie Oliver (Sendung Jamie at Home)
Zubereitung:
Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen, Karotten schälen und der länge nach vierteln. 8-10 Minuten garen, die Karotten sollten aber noch leichten Biss haben. Karotten aus dem Wasser heben (Wasser für den Broccoli aufheben) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit Salz, Pfeffer, Thymian und Olivenöl würzen und im Backrohr bei 180°C ca. 25 Minuten braten, bis die Karotten gut gebräunt sind.
Broccoli in mundgerechte Röschen teilen und ca. 4 Minuten (je nach Größe der Röschen) bevor die Karotten im Backrohr fertig sind, im Karottenwasser kochen. Es ist wichtig, dass der Broccoli noch schön knackig ist, sonst wird der ganze Salat zu breiig. Da der Broccoli gleich gegessen wird, muss er nicht abgeschreckt werden. (Das Kochwasser der Karotten und dem Brokkoli ist eine gute Basis für Gemüsesuppe.)
Koteletts in Streifen schneiden und in einer Pfanne rösten. Baguette in Scheiben schneiden und in der Restwärme der Pfanne (und mit den Röstaromen der Koteletts) leicht rösten.
Orangensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer zu einer Marinade mischen. Je nachdem wie süß/sauer der Orangensaft ist, ev. eine Prise Zucker dazugeben. Karotten, Broccoli, Kotelettstreifen und Marinade in einer Schüssel mischen und mit dem gerösteten Baguette sofort servieren.
Zutaten für 3-4 Personen:
1 Kopf Broccoli
7 große Karotten
2 Schopf-Koteletts (oder nach Belieben anderes Fleisch, oder gar kein Fleisch)
1 Baguette
Thymian
Olivenöl
8 EL frisch gepresster Orangensaft
4 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
Quelle: frei nach Jamie Oliver (Sendung Jamie at Home)
Zubereitung:
Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen, Karotten schälen und der länge nach vierteln. 8-10 Minuten garen, die Karotten sollten aber noch leichten Biss haben. Karotten aus dem Wasser heben (Wasser für den Broccoli aufheben) und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Mit Salz, Pfeffer, Thymian und Olivenöl würzen und im Backrohr bei 180°C ca. 25 Minuten braten, bis die Karotten gut gebräunt sind.
Broccoli in mundgerechte Röschen teilen und ca. 4 Minuten (je nach Größe der Röschen) bevor die Karotten im Backrohr fertig sind, im Karottenwasser kochen. Es ist wichtig, dass der Broccoli noch schön knackig ist, sonst wird der ganze Salat zu breiig. Da der Broccoli gleich gegessen wird, muss er nicht abgeschreckt werden. (Das Kochwasser der Karotten und dem Brokkoli ist eine gute Basis für Gemüsesuppe.)
Koteletts in Streifen schneiden und in einer Pfanne rösten. Baguette in Scheiben schneiden und in der Restwärme der Pfanne (und mit den Röstaromen der Koteletts) leicht rösten.
Orangensaft, Olivenöl, Salz und Pfeffer zu einer Marinade mischen. Je nachdem wie süß/sauer der Orangensaft ist, ev. eine Prise Zucker dazugeben. Karotten, Broccoli, Kotelettstreifen und Marinade in einer Schüssel mischen und mit dem gerösteten Baguette sofort servieren.
| Warmer Karotten-Brokkoli Salat mit Schopf-Streifen und Baguette |
| Zutaten |
| Karottenstifte vor dem Backrohr |
| Warmer Karotten-Brokkoli Salat |
Montag, 5. März 2012
Quiche Lorraine
Zutaten für eine 26 cm große Tarteform oder 6 Tarteletts à 10 cm Durchmesser:
150 g Lauch
100 g Speckwürfel
120 g Rahm, Crème fraîche
2 Eier (für Tarteletts verwende ich nur Dotter)
Salz, Pfeffer
ca. 350 g / 1 Packung Mürbteig (gekaufter oder selbstgemachter)
Quelle:
diverse Rezepte abgewandelt
Zubereitung:
Speckwürfel in einer Pfanne knusprig rösten (für alle eiligen: geht auch auf einem Teller in der Mikrowelle). Lauch gut waschen und in feine Ringe schneiden. Speckwürfel mit Lauch, Crème fraîche und den Eiern/Dottern vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken (Achtung: der Speck ist oft schon so salzig, dass man gar kein zusätzliches Salz mehr benötigt).
Backrohr auf 180°C vorheizen.
Eine Springform oder Tarteform mit ca. 26 cm Durchmesser mit salzigem Mürbteig auslegen und die Speck-Lauch-Masse einfüllen. Wer noch ein wenig Mürbteig über hat, kann ein Gitter auf die Tarte legen oder kleine Kreise, Blumen oder Herzchen formen bzw. ausstechen und die Tarte damit verzieren. Den oben aufliegenen Mürbteig sollte man dann mit etwas kaltem Wasser, Eiklar oder Milch bepinseln um einen schönen Glanz zu bekommen. Im vorgeheizten Backrohr ca. 25-30 Minuten backen.
Weiters:
Wie wärs zur "Resteverwertung" der Eiklar mit Apfel-Baiser-Tarteletts?
150 g Lauch
100 g Speckwürfel
120 g Rahm, Crème fraîche
2 Eier (für Tarteletts verwende ich nur Dotter)
Salz, Pfeffer
ca. 350 g / 1 Packung Mürbteig (gekaufter oder selbstgemachter)
Quelle:
diverse Rezepte abgewandelt
Zubereitung:
Speckwürfel in einer Pfanne knusprig rösten (für alle eiligen: geht auch auf einem Teller in der Mikrowelle). Lauch gut waschen und in feine Ringe schneiden. Speckwürfel mit Lauch, Crème fraîche und den Eiern/Dottern vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken (Achtung: der Speck ist oft schon so salzig, dass man gar kein zusätzliches Salz mehr benötigt).
Backrohr auf 180°C vorheizen.
Eine Springform oder Tarteform mit ca. 26 cm Durchmesser mit salzigem Mürbteig auslegen und die Speck-Lauch-Masse einfüllen. Wer noch ein wenig Mürbteig über hat, kann ein Gitter auf die Tarte legen oder kleine Kreise, Blumen oder Herzchen formen bzw. ausstechen und die Tarte damit verzieren. Den oben aufliegenen Mürbteig sollte man dann mit etwas kaltem Wasser, Eiklar oder Milch bepinseln um einen schönen Glanz zu bekommen. Im vorgeheizten Backrohr ca. 25-30 Minuten backen.
| Quiche Lorraine Tartelett |
Wie wärs zur "Resteverwertung" der Eiklar mit Apfel-Baiser-Tarteletts?
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Montag, 27. Februar 2012
Brathenderl, das beste seiner Art
Bin neulich auf das Rezept für Toskanisches Platthuhn gestoßen und wurde so an die, meiner Meinung nach, beste Art der Brathenderlzubereitung erinnert. Dabei wird das Huhn entlang der Wirbelsäule aufgeschnitten, aufgebogen und flach aufgelegt (geplättet). Um das Hendl perfekt zu machen, füllt man es zwischen Haut und Brustfleisch. Bei der Frage womit man füllt sind der Fantasie und dem eigenen Geschmack keine Grenzen gesetzt (Spinat, Frischkäse, Speck, Brotwürfeln...)
3 einfache Gründe warum ich finde, dass dies die beste Art der Brathenderlzubereitung ist:
- das Fleisch bleibt schön saftig
- die Haut wird rundherum knusprig
- es geht schneller als beim Standard-Rezept
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| Brathenderl, das beste seiner Art |
Samstag, 11. Februar 2012
Boeuf Bourguignon aka "Böffi"
Hier kommt das erste Rezept mit einer kleinen Geschichte. Im Herbst 2009 haben meine Mama und ich gemeinsam Julie & Julia im Kino gesehen. Wie ein kulinarischer roter Faden hat sich das Gericht Boeuf Bourguignon durch den Film gezogen. Es hat so lecker geklungen, dass wir auch einmal selbst ein Boeuf kochen wollten. Nach einiger Recherche und Suche habe ich sogar eine gescannte Seite des Originalrezeptes aus Mastering the Art of French Cooking gefunden. Nach der Übersetzung und Umrechnung des Rezeptes auf Deutsch und ins metrische System haben wir uns das erste Mal genau an das Rezept gehalten. Das Ergebnis hat überzeugt! Nicht nur meine Mama und mich, sondern die ganze Familie. So wurde das "Böffi", wie es bei uns liebevoll genannt wird, in unser Kochprogramm aufgenommen. Die Zubereitung wurde ein wenig vereinfacht und die Menge an Gemüse erhöht, die Grundlagen sind aber gleich geblieben.
Boeuf Bourguignon ist nichts für jeden Tag aber ein tolles Rezept wenn man Gäste bekommt und eine größere Runde ist. Das Boeuf kann man gut vorbereiten, man benötigt nur noch frisches Brot (vielleicht sogar selbstgemachtes), guten Rotwein et voilà die Gäste sind bestens versorgt.
Hier kommt das abgewandelte Rezept für Boeuf à la Bourguignonne, Boeuf Bourguignon oder einfach Böffi...
Zutaten für 8 Personen:
300 g Jausenspeck
2 kg durchzogenes Rindfleisch (Schulterscherzel)
7 große Zwiebeln
10 Karotten
5 EL Mehl
750 ml kräftiger Rotwein
500 ml Rindersuppe
2 TL Thymian
2 Lorbeerblätter
2 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenmark
400 g Champignons
2 EL Butter
1 EL Öl
Salz, Pfeffer
Quelle:
frei nach Julia Child
Zubereitung:
Rindfleisch in 2 x 2 cm große Würfel schneiden und mit einer Küchenrolle trockentupfen ("...it will not brown if it is damb"). Den Speck in 1/2 x 1 cm große Würfel schneiden und in einer Pfanne auslassen. Die Speckwürfel in eine große Kasserolle geben und das ausgelassene Fett in der Pfanne belassen. Das Fett richtig heiß werden lassen und die Fleischwürfel auf 4 Partien nach und nach anbraten ("Sauté it, a few pieces at a time, don´t overcrowd the pan. If you sauté too many at once they steam rather than fry."). Eventuell zwischen den einzelnen Partien den Bratrückstand mit etwas Wasser ablöschen und beiseite stellen. Das angebratene Fleisch zum Speck in die Kasserolle geben. Die Zwiebel schälen und in Spalten schneiden. Die Zwiebelspalten in mehreren Partien anbraten und in die Kasserolle geben. Die geschälten und der länge nach geviertelten Karotten anrösten und ebenfalls in die Kasserolle geben. Die Kasserolle auf die Herdplatte stellen, mit 5 EL Mehl stauben und alles gut durchrösten lassen. Thymian, Lorbeerblätter, Tomatenmark und gepressten Knoblauch, 2 TL Salz und 1 TL Pfeffer hinzufügen, mit der Rindssuppe, dem Bratrückstand und dem Rotwein aufgießen und alles bei 160° C im Backrohr zugedeckt 3-4 Stunden dünsten lassen ("The beef is done when a fork pierces it easily").
Während das Boeuf im Rohr ist, die Champignons putzen und je nach Größe halbieren, vierteln oder ganz lassen ("left whole if small, slice or quarter if large"). Butter und Öl erhitzen, die Champignons in kleinen Partien anrösten 1/2 h vor Anrichten zum Boeuf Bourguignon geben. Das Böfi mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Sauce eventuell mit etwas Mehl nachdicken.
Das passt dazu:
frisches Baguette, Salzkartoffeln, Spätzle
Boeuf Bourguignon ist nichts für jeden Tag aber ein tolles Rezept wenn man Gäste bekommt und eine größere Runde ist. Das Boeuf kann man gut vorbereiten, man benötigt nur noch frisches Brot (vielleicht sogar selbstgemachtes), guten Rotwein et voilà die Gäste sind bestens versorgt.
Hier kommt das abgewandelte Rezept für Boeuf à la Bourguignonne, Boeuf Bourguignon oder einfach Böffi...
Zutaten für 8 Personen:
300 g Jausenspeck
2 kg durchzogenes Rindfleisch (Schulterscherzel)
7 große Zwiebeln
10 Karotten
5 EL Mehl
750 ml kräftiger Rotwein
500 ml Rindersuppe
2 TL Thymian
2 Lorbeerblätter
2 Knoblauchzehen
1 EL Tomatenmark
400 g Champignons
2 EL Butter
1 EL Öl
Salz, Pfeffer
Quelle:
frei nach Julia Child
Zubereitung:
Rindfleisch in 2 x 2 cm große Würfel schneiden und mit einer Küchenrolle trockentupfen ("...it will not brown if it is damb"). Den Speck in 1/2 x 1 cm große Würfel schneiden und in einer Pfanne auslassen. Die Speckwürfel in eine große Kasserolle geben und das ausgelassene Fett in der Pfanne belassen. Das Fett richtig heiß werden lassen und die Fleischwürfel auf 4 Partien nach und nach anbraten ("Sauté it, a few pieces at a time, don´t overcrowd the pan. If you sauté too many at once they steam rather than fry."). Eventuell zwischen den einzelnen Partien den Bratrückstand mit etwas Wasser ablöschen und beiseite stellen. Das angebratene Fleisch zum Speck in die Kasserolle geben. Die Zwiebel schälen und in Spalten schneiden. Die Zwiebelspalten in mehreren Partien anbraten und in die Kasserolle geben. Die geschälten und der länge nach geviertelten Karotten anrösten und ebenfalls in die Kasserolle geben. Die Kasserolle auf die Herdplatte stellen, mit 5 EL Mehl stauben und alles gut durchrösten lassen. Thymian, Lorbeerblätter, Tomatenmark und gepressten Knoblauch, 2 TL Salz und 1 TL Pfeffer hinzufügen, mit der Rindssuppe, dem Bratrückstand und dem Rotwein aufgießen und alles bei 160° C im Backrohr zugedeckt 3-4 Stunden dünsten lassen ("The beef is done when a fork pierces it easily").
Während das Boeuf im Rohr ist, die Champignons putzen und je nach Größe halbieren, vierteln oder ganz lassen ("left whole if small, slice or quarter if large"). Butter und Öl erhitzen, die Champignons in kleinen Partien anrösten 1/2 h vor Anrichten zum Boeuf Bourguignon geben. Das Böfi mit Salz und Pfeffer abschmecken und die Sauce eventuell mit etwas Mehl nachdicken.
Das passt dazu:
frisches Baguette, Salzkartoffeln, Spätzle
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| Boeuf vor dem Dünsten |
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| Beispiel der Zutaten: Karotte, Rotwein, Zwiebel, Fleisch, Speck, Knoblauch (v.l.n.r.) |
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| fertiges Böffi |
Labels:
Champignons,
Fleisch,
französisch,
Hauptspeise,
Karotten,
Rindfleisch,
Zwiebel
Mittwoch, 8. Februar 2012
Coq au Vin
Zutaten für 4 Personen:
4 Hühnerkeulen ohne Haut (ca. à 150 g)
300 g Champignons
3 Karotten
2 rote Zwiebeln
2 EL glattes Mehl
200 ml trockener, französischer Rotwein
500 ml Hühnersuppe
2 Knoblauchzehen
2 Lorbeerblätter
1 TL getr. Thymian
Salz, Pfeffer
Quelle:
verschiedene Rezepte
Zubereitung:
Hühnerkeulen beim Gelenk halbieren und mit Salz und Pfeffer würzen. 2 EL Pflanzenöl in einem Topf erhitzen und die Hähnchenkeulen von allen Seiten scharf anbraten. Champignons vierteln, Karotten schälen und der länge nach halbieren, Zwiebel in Spalten schneiden. Das Gemüse gemeinsam mit gepresstem Knoblauch und den Kräutern zu dem Fleisch geben und kurz mitbraten. Mit Mehl stauben und mit der Hühnersuppe ablöschen. Den Rotwein hinzufügen und alles 40 min köcheln lassen.
Die Keulen sollten kurchgegart sein und das Fleisch fast von den Knochen fallen, die Sauce sollte eine sämige Konsistenz haben [Tipp: falls nicht, einfach noch 1 EL Mehl in kaltem Wasser verrühren, in die Sauce geben und noch ca. 5 Minuten kochen lassen.]
Das passt dazu:
frisches Baguette, selbst gemachte Spätzle
4 Hühnerkeulen ohne Haut (ca. à 150 g)
300 g Champignons
3 Karotten
2 rote Zwiebeln
2 EL glattes Mehl
200 ml trockener, französischer Rotwein
500 ml Hühnersuppe
2 Knoblauchzehen
2 Lorbeerblätter
1 TL getr. Thymian
Salz, Pfeffer
Quelle:
verschiedene Rezepte
Zubereitung:
Hühnerkeulen beim Gelenk halbieren und mit Salz und Pfeffer würzen. 2 EL Pflanzenöl in einem Topf erhitzen und die Hähnchenkeulen von allen Seiten scharf anbraten. Champignons vierteln, Karotten schälen und der länge nach halbieren, Zwiebel in Spalten schneiden. Das Gemüse gemeinsam mit gepresstem Knoblauch und den Kräutern zu dem Fleisch geben und kurz mitbraten. Mit Mehl stauben und mit der Hühnersuppe ablöschen. Den Rotwein hinzufügen und alles 40 min köcheln lassen.
Die Keulen sollten kurchgegart sein und das Fleisch fast von den Knochen fallen, die Sauce sollte eine sämige Konsistenz haben [Tipp: falls nicht, einfach noch 1 EL Mehl in kaltem Wasser verrühren, in die Sauce geben und noch ca. 5 Minuten kochen lassen.]
Das passt dazu:
frisches Baguette, selbst gemachte Spätzle
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