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Dienstag, 9. Oktober 2012

Torte aus Brandteigkrapferl: Saint-Honoré-Torte

Wie die Zeit vergeht! Die Saint-Honoré habe ich für meine Schwiegermama in spe zum Geburtstag gemacht. Der Geburtstag war allerdings schon im August und ich hab es bis jetzt nicht geschafft mir die Zeit zu nehmen das Rezept zu verbloggen...

Die Idee war, eine etwas andere Geburtstagstorte zu backen. Mir hat die Torte aus Brandteigkrapferl von Aurélie schon länger gefallen, so war der Geburtstag der ideale Anlass. Die Zubereitung hört sich etwas kompliziert und aufwändig an, sie lohnt sich aber allemal!

Saint-Honoré-Torte aux framboises

Freitag, 5. Oktober 2012

Paradeiser-Zucchini-Ziegenkäse Galette

Sie geistert schon seit längerem durch diverse Food-Blogs: die Galette.
Der Begriff Galette beschreibt gleich mehrere verschiedene Gerichte: eine pikante Version von Palatschinken bzw. Crêpe aus Buchweizenmehl, aber auch diverse Kuchen und Torten.

Die Galette die ich mache erinnert am ehersten an eine rustikale Variante der Tarte. Man verwendet hier auch Mürbteig, dieser wird aber ohne Tarteform einfach über dem Belag hochgeklappt.

Die Paradeiser-Zucchini-Ziegenkäse Galette hat uns sehr gut geschmeckt - besonders begeistert war ich vom Teig, der trotz weichem, saftigem Belag überall schön knusprig geworden ist.


Fertige Paradeiser-Zucchini-Ziegenkäse Galette
Das erste Stück war schon weg
bevor ich meine Kamera zur Stelle hatte.

Donnerstag, 20. September 2012

Mohr im Hemd aus der Mikrowelle

Wer mag ihn nicht, den politisch inkorrekt benannten Schoko-Nuss Kuchen. Lauwarm serviert mit Schokosauce und Schlagobers.

Die Zubereitung ist normalerweise etwas umständlich im Wasserbad. Von meiner Schwägerin habe ich aber ein tolles Rezept für Mohr im Hemd aus der Mikrowelle bekommen. Einfach zuzubereiten und wirklich lecker - ich bin begeistert!

Mohr im Hemd aus der Mikrowelle

Mittwoch, 1. August 2012

Banane-Walnuss-Muffins mit Ahornsirup

Wer noch ein, zwei Bananen übrig hat, die eigentlich noch gut sind aber eigentlich nicht mehr so hübsch aussehen, dass sie jemand isst, kann diese einfach verkochen.
Ob als Smoothie, Bananenmilch oder in einem Kuchen, man sollte Bananen noch eine zweite Chance geben.

Ich habe bei Muffin-Welt ein Rezept für Bananen-Muffins gefunden. Dafür muss zwar, für Muffins unüblich, Schnee geschlagen werden. Bananen machen den Teig aber oft klebrig und matschig, darum hab ich mich diesmal sogar daran gehalten und brav Schnee geschlagen. Das nächste Mal probier ich´s aber trotzdem mal ohne. Mal schaun, ob´s was wird. Ganz genau hab ich mich aber doch nicht an das Rezept gehalten: die Ei-Menge wurde reduziert, der normale Zucker durch braunen Zucker und ein Drittel des Mehls duch Walnüsse ersetzt. Herausgekommen sind wirklich leckere, lockere Muffins.

Banane-Walnuss-Muffins mit Ahornsirup

Sonntag, 22. Juli 2012

Zwetschkenfleck

Zwetschkenfleck würde ich als typisch österreichische Mehlspeise bezeichnen.
Der Teig ist flaumig, die Zwetschken säuerlich und der Streusel knusprig süß - für mich eine super Kombination.

Zwetschkenfleck

Süßer Germteig Grundrezept

Süßer Germteig ist vielseitig einsetzbar: vom Germgugelhupf, über Zwetschkenfleck bis hin zu Krapfen. Hier kommt das Grundrezept.

Montag, 9. Juli 2012

Tarte Tatin / Apfeltorte

Beim Herumsurfen auf diversen Kochblogs bin ich schon vor längerer Zeit auf ein einfaches Rezept der Tarte Tatin gestoßen. Nachgekocht habe ich es schon im Mai, nur die Zeit zum posten habe ich erst jetzt gefunden.Normalerweise werden für Tarte Tatin Äpfel karamellisiert und dann mit dem heißen Karamell hin und her gestürzt. Das Rezept von Miss Boulette ist um einiges unkomplizierter und durchaus empfehlenswert. Kalorientechnisch darf man allerdings nicht zu überlegen anfangen (Blätterteig, Butter, Zucker...). Immerhin sind auch Äpfel im Kuchen - also darf man ihn durchaus als gesunde Mahlzeit deklarieren J


Ahornsirup-Walnusskekse

Aus meinem Urlaub in Kanada habe ich mir selbst Ahornblatt- und Moose-Keksausstecher mitgebracht. So richtig authentisch werden die Ahornblatt-Kekse dann mit Ahornsirup-Teig.

Meine Keksausstecher aus Vancouver

Donnerstag, 3. Mai 2012

SchokoSchokoSchokotorte

Die ultimative Schokotorte für alle Schokofans: Schokotorte mit Schokofülle, Schokoüberzug und Schokogarnitur.

Schokoladetorte mit weißer Schokoladecrèmefüllung
dunklem Schokoladenüberzug und Schokoladedeko

Dienstag, 3. April 2012

Palatschinken - Grundrezept

Die Palatschinke - ein Allrounder: kann süß und salzig zubereitet und dann je nach Lust und Laune gefüllt werden. Oder man macht aus ungesüßten Palatschinken ganz einfach Fritatten.


Palatschinke

Dienstag, 20. März 2012

Scones

Ein klassisch englisches Tea-time Gebäck. Wunderbar unkompliziert und schnell gemacht. Sollte man aber am gleichen oder am nächsten Tag aufessen, sonst werden aus den scones ganz einfach stones...
Im Originial mit Clotted Cream, einem Milchprodukt mit dem Fettgehalt zwischen Mascarpone und Butter. Mir schmecken sie auch mit ganz normaler Butter und Erdbeermarmelade.


Scone mit Butter und Erdbeermarmelade

Samstag, 17. März 2012

Mitbringsel: Brownie Backmischung

Letztens ist mir beim Surfen ein echt tolles "Rezept" untergekommen: Brownie-Mix im Glas. Eigentlich ist das Rezept an sich nicht die super tolle Erfindung, die Art der Zubereitung oder Vorbereitung hat mir aber richtig gut gefallen. Zum Geburtstag meiner Arbeitskollegin, habe ich gleich den ersten Versuch gestartet. Nur die Zucker-Mengen habe ich ein wenig verringert. Die Probe-Brownies waren sehr süß und sehr klebrig.

*** Edit 16.10.2014: das Rezept habe ich mittlerweile extrem abgewandelt und nehme jetzt immer mein Standard-Brownie Rezept. Das eignet sich übrigens auch hervorragend für Muffins.

fertiges Mitbringsel: Brownie Backmischung

Samstag, 10. März 2012

Biskuitteig Grundrezept (1-2-3)

Biskuitteig ist, wie der Mürbteig ebenfalls ein 1-2-3 Teig: pro 1 Ei nimmt man 20 g Zucker und 30 g Mehl. Eselsbrücke kenne ich dafür allerdings keine. Wer eine weiß bzw. wem eine gute einfällt bitte als Kommentar hinzufügen. Danke!

Zutaten für einen Tortenboden in einer 26er Springform:
3 Eier
60 g Staubzucker
90 g Mehl
1 Msp. Backpulver

Quelle: Grundrezepte

Zubereitung:
Eier und Zucker mit der Küchenmaschine oder einem Handmixer ca. 5 Minuten sehr schaumig schlagen. Die Masse sollte hellgelb werden. Inzwischen das Backrohr auf 180°C vorheizen. Bei Bisquitteig ist es besonders wichtig, dass die Masse ins heiße Backrohr kommt.
Das Mehl mit dem Backpulver mischen und vorsichtig unter die Ei-Zucker Masse rühren. Den fertigen Teig sofort in die Form füllen und ca. 20 Minuten backen.

Hinweis: Eine Springform muss nicht ausgefettet werden. Es reicht Backpapier auf den Boden zu legen und gemeinsam mit dem Rand festzuspannen. Kastenformen, Tarteformen oder alle anderen Formen die man nicht mit Backpapier auslegen kann, sollten mit Butter ausgestrichen und mit einer dünnen Schicht Mehl gestaubt werden.

Variationen:
Je nach Geschmack kann der Biskuit mit geriebener Zitronenschale, Vanillezucker, Zimt, Kakaopulver, ...  verfeinert werden.

Montag, 5. März 2012

Apfel-Baiser-Tarteletts

Zutaten für 6 Tarteletts à 10 cm Durchmesser:
2 Äpfel, säuerlich
2 Eiklar
4 EL Staubucker
1 Pck Vanillezucker
Zimt

ca. 350 g / 1 Packung Mürbteig (gekaufter oder selbstgemachter)

Quelle: Resteverwertung: die übriggebliebenen Eiklar der Quiche Lorraine

Zubereitung:
Tarteletts mit Mürbteig auslegen. Backrohr auf 180°C vorheizen. Eiklar zu Schnee schlagen. Wenn der Schnee bereits fest ist, nach und nach 4 EL Zucker einrühren. Es sollte ein fester, feinporiger Schnee (spanischer Wind) entstehen. Äpfel schälen, vierteln, entkernen, blättrig schneiden und schuppenartig in die Tarteform legen. Mit Vanillezucker und Zimt bestreuen. 2-3 EL Schnee als Häubchen auf jedes Tartelett setzen und im vorgeheizten Backrohr 15-20 Minuten backen. Danach gleich essen, da der Schnee schnell wieder zusammenfällt.

Variationen:
Die Äpfel können im Grunde gegen jedes Obst getauscht werden, das man gerne isst. Das Obst sollte jedoch immer ein wenig Säure haben.
z.B.: rote Ribiseln, Himbeeren, Weichseln

Apfel-Baiser-Tarteletts
Weiters:
Wie wär´s zur Resteverwertung der Eidotter mit Quiche Lorraine?

Mürbteig Grundrezept süß / salzig

Klassischer Mürbteig ist der so genannte 1-2-3 Teig: 1 Teil Zucker, 2 Teile Fett, 3 Teile Mehl.
Eine kleine Eselsbrücke: In 1-2-3 zum feinen Mürbteig
zum = Zucker
feinen = Fett
Mürbteig = Mehl

Zutaten für eine Springform mit 26 cm Durchmesser:

Süß:
60 g Zucker
120 g Butter
180 g Mehl
1 Prise Salz

Salzig:
3-4 EL Wasser
120 g Butter
180 g Mehl
1/2 TL Salz

Quelle:
Grundrezepte

Zubereitung:
Alle trockenen Zutaten in eine große Schüssel geben, die zimmerwarme Butter in kleinen Stückchen dazugeben und alles mit den Fingern verbröseln. Sobald sich die einzelnen Komponenten anfangen zu verbinden (kann je nach Temperatur der Butter ein paar Minuten dauern) den Teig auf die Arbeitsfläche geben und gut durchkneten. Am Anfang wirkt es, als würde aus den Zutaten kein ordentlicher Teig werden, man muss aber nur genug bröseln bzw. kneten. Falls gar nichts geht kann 1 EL Wasser hinzugefügt werden.
Sobald alle Zutaten gut vermischt sind, den Teig in Klarsichtfolie einpacken und ca. 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen.

Die Arbeitsfläche bemehlen und den Teig mit einem ebenfalls bemehlten Nudelwalker ausrollen, bis er die gewünschte Größe bzw. Dicke erreicht hat. In die Tortenform bzw. Blech legen und bei 180 °C backen.
Die Dauer des Backens variiert je nach Dicke und Belag des Teiges. Zwischen 7-10 Minuten bei dünn ausgerollten Keksen und 25-30 Minuten als Boden für Quiches und Kuchen ist alles möglich. Am Besten nach Sicht backen, aber Vorsicht, der Teig wird schnell dunkel

Hinweise:
Wird der Teig 1 cm oder höher ausgerollt, sollte man ca. 1 Msp Backpulver in den Teig geben.
Wir der Teig mit recht feuchten Dingen z.B.: Früchten belegt, sollte der Teig vorher 8-10 Minuten "blind" (also ohne Belag) vorgebacken werden.

Teig nach 2 Minuten rühren

Teig nach 4 Minuten rühren

Teig nach 5 Minuten rühren

Teig wird auf der Arbeitsfläche geknetet

fertiger Mürbteig


Mürbteig mit Nudelholz

Ausgerollter Mürbteig


Variationen:
Streusel ist im Grunde ein abgewandelter Mürbteig: 1 Teil Zucker - 1 Teil Fett - 2 Teile Mehl (+ ev. Vanillezucker oder Zimt)
Der süße Teig kann mit Zimt, Zitronenzesten oder Vanille, der salzige mit Kräutern wie Thymian, Rosmarin oder Oregano verfeinert werden.

Sonntag, 19. Februar 2012

Macarons

Diesmal wieder ein Rezept mit ein bisschen Text. Schon länger lese ich in diversen Foren und Blogs von den wahnsinnig leckeren aber genauso schwierig herzustellenden französischen Mandel-Baiser Minitörtchen:  Macarons. Nach einiger Recherche und den unterschiedlichsten Rezepten war klar, dass die Herstllung tatsächlich etwas tricky sein dürfte. Das Eiweiß muss in fast allen Rezepten auf das Gramm genau verwogen werden, die geriebenen Mandeln aus dem Supermarkt müssen mit dem Zucker nochmals fein gemahlen werden um ein Mandelpuder zu erhalten. Sonst, so ist sich die Online-Community einig, werden die Macarons rissig, fallen zusammen, bleiben zu klebrig oder was auch immer. Auf Aux délices d´Aurélie habe ich ein Rezept gefunden, das mir von der Art der Zubereitung gefallen hat, wozu es außerdem eine detaillierte Beschreibung, ein Video und eigene FAQs zu Macarons gibt. Ich habe mich penibel an das Rezept gehalten und meine Macarons sind beim ersten Mal gleich nahezu perfekt geworden. Aurélie hat den Macarons viel Zeit gewidmet und das Ergebnis ihrer Tüftelei und dem Herumexperimentieren kann sich wirklich sehen lassen!!!

Nun aber zum Rezept...

Zutaten für ca. 10 Macarons
45 g geriebene Mandeln
75 g Staubzucker
36 g Eiweiß (ca. 1 Ei)
10 g Staubzucker
wer bunte Macarons möchte: Lebensmittelfarbe (wichtig: in Pasten oder Puderform verwenden, da sonst die Konsistenz des Teiges nicht passt)
natürliche Alternative: Kakaopulver
50 g Schokolade (weiß, Vollmilch, zartbitter, je nach Geschmack)
10 g Obers

Quelle:
Aux délices d´Aurélie

Zubereitung:
Mandeln mit 75 g Staubzucker in einer elektrischen Mühle fein mahlen. Das Puder durch ein Sieb klopfen und eventuelle größere Stücke nochmals mahlen. Farbe in Pulverform mit dem Mandel-Zucker-Puder vermischen.
Eiweiß schlagen, nach ca. 2 Minuten 10 g Staubzucker hinzufügen. Alles ca. 8 Minuten weiterschlagen sodass ein sehr fester, feinporiger Schnee entsteht. Farbe in Pastenform im bereits festen Schnee mitschlagen.
Das Mandel-Zucker-Puder auf 3 Partien in den Schnee einrühren. Dafür nicht zu schnell rühren um die Masse nicht zu flüssig zu machen. Den Baiser in einen Dressiersack (Spritzbeutel) mit glatter Tülle füllen und auf ein Backblech mit Backpapier Macarons mit ca. 2-2,5 cm Durchmesser aufdressieren. Das Backrohr auf 140°C mit Umluft vorheizen. Die Macarons 20 Minuten ruhen lassen. Dabei trocknet die Oberfläche an und die Macarons bekommen einen schönen glatten Hut. Die Macarons auf mittlerer Schiene 10-15 Minuten backen.
Danach die Macarons auf einer kalten Arbeitsplatte mit dem Backpapier ein bisschen auskühlen lassen. Mit einem Messer die Macarons vom Papier lösen und mit dem Kopf nach unten trocknen und auskühlen lassen.
Währenddessen die Schokolade gemeinsam mit dem Obers in der Mikrowelle schmelzen. Sobald die Schokolade geschmolzen ist, gut mit dem Obers verrühren. Es soll eine homogene glänzende Masse entstehen: die Ganache.
Ein abgekühltes Macaron an der Unterseite mit der Ganache bestreichen und ein zweites Macaron ebenfalls mit der Unterseite daraufsetzen. Eventuell ein wenig drehen und andrücken damit die zwei Hälften gut aneinanderkleben. Hier sieht man auch gut, wie genau man beim Dressieren gearbeitet hat und ob alle Macarons mit allen zusammenpassen.
Die Macarons sind (vorausgesetzt sie werden nicht sofort vernascht) bei trockener Lagerung 1-2 Wochen haltbar.

Variationen:
Die Ganache kann auch mit diversen Gewürzen oder Fruchtmark verfeinert werden. Man kann statt der Ganache auch eine Butter-Frucht Crème oder eine Karamell-Crème zum Füllen verwenden.
Auch der Grundteig kann mit Pasten oder Pulver aromatisiert werden.

fertiger Macaron mit Zartbitter-Ganache
benötigte Materialien und Zutaten
gebackene Macaron beim Auskühlen
Zartbitterganache

Samstag, 11. Februar 2012

Schokotorte zum Löffeln

Zutaten für 1 Torte mit ca. 26 cm Durchmesser, 6-8 Personen:
250 g Zartbitterschokolade (Kochschokolade)
250 g Butter
8 Eier
70 g Kristallzucker
30  Stärkemehl

Quelle:
frei nach Koch & Back

Zubereitung:
Schokolade grob zerkleinern und in einem Topf (oder bei mittlerer Leistung in der Mikrowelle) mit der Butter schmelzen. Ganze Eier mit dem Zucker ca. 20 Minuten so lange mit dem Schneebesenaufsatz der Küchenmaschine rühren bis die Masse schaumig und hellgelb ist. Abwechelnd Stärkemehl und flüssige Schokobutter mit einem Kochlöffel unterziehen.

Masse in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (ca. 26 cm Durchmesser) füllen und im vorgeheizten Rohr bei 220° C etwa 15 Minuten backen. Die Torte ist richtig gebacken, wenn sie an der Oberfläche Risse bekommt. Torte aus dem Rohr nehmen und etwa 15 Minuten überkühlen lassen.

Nach dieser Backzeit ist die Schokotorte innen noch flüssig und zum Löffeln gerade richtig. Nicht wundern: die Torte fällt während des Auskühlens in der Mitte etwas zusammen.

Man zerteilt diese Torte nicht in einzelne Stücke, sondern isst sie – am besten noch lauwarm - mit einem Löffel direkt aus der Springform.

Donnerstag, 9. Februar 2012

Mini Donuts (für Donutmaschine)

Die Donuts schmecken zwar nicht wie die großen Verwandten aus Germteig und werden auch nicht frittiert, machen aber viel Spaß beim Essen und sind frisch gemacht einfach nur lecker!!!

Zutaten für 40-50 Mini-Donuts:
1 Ei
125 g Zucker
200 g Crème fraîche
230 g Mehl
1 1/2 TL Backpulver
ein Schuss Milch

Zum Verzieren:
Schokosauce, Karamellsauce, Erdbeersauce, Schokostreusel, bunte Streusel, Nonpareilles, Zimt+Zucker ...

Quelle:
Internet

Zubereitung:
Donut-Maker auf höchster Stufe vorheizen. Alle Zutaten zu einem dickflüssigen Teig verarbeiten. Je nach Konsistenz des Teiges und nach Probe der ersten Mini Donuts noch Milch oder Mehl hinzufügen. Die kleinen Mulden des Donut-Makers mit Öl oder Butter bestreichen und einen knappen EL Teig in jede Mulde geben. Den Deckel schließen und frühestens nach 2 Minuten öffnen, da die Donuts sonst zusammenfallen können. Die Donuts sind nach 4-5 Minuten fertig, können nach Geschmack mit verschiedenen Saucen oder Streusel verziert werden und werden am besten gleich frisch gegessen.

Mini Donuts mit verschiedenen Streuseln
"nackte" Mini Donuts
Variation:
Zimt in den Teig für weihnachtliche Donuts.

Mittwoch, 8. Februar 2012

Gugelhupf

Zutaten für 6 Personen:
4 Eier
250 g Staubzucker
250 g Mehl
1/8 l Öl
1/8 l Wasser
1 Pck. Vanillezucker
1/2 Pck. Backpulver

Quelle:
Mama

Zubereitung:
Die Eier trennen und das Eiklar zu sehr steifem Schnee schlagen. Unter rühren 200 g Staubzucker nach und nach in den Eischnee rühren. So wird der Schnee glänzend und feinporig.

Backrohr auf 170°C Umluft vorheizen.

Dotter mit 50 g Staubzucker, Vanillezucker, Öl und Wasser zu einem sehr dünnflüssigen Teig rühren. Mehl mit Backpulver mischen und einen Teil davon in die Dottermasse rühren. Wenn die Dottermasse eine dickliche Konsistenz hat, einen Teil Eischnee unterheben. Danach abwechselnd Mehl und Schnee unterrühren bis die gesamte Menge aufgebraucht ist.

In eine mit Butter und Mehl ausgekleidete Gugelhupfform füllen und bei 180°C ca. 50 Minuten backen. Sollte der Gugelhupf schon vor Ende der Backzeit die gewünschte Bräunung haben, einfach den Kuchen mit Alufolie abdecken.

Variation:
- Marmorgugelhupf: Eine Hälfte der Masse in den Gugehupf füllen, die andere Hälfte mit Kakaopulver einfärben und auch in den Gugelhupf leeren.
- Mit Schokostückchen wird aus dem Gugelhupf ein Ameisengugelhupf.
- Manche mögen auch gerne Rosinen im Gugelhupf - ich allerding nicht...